BPE- Infostand: Erfolgsmodell “Kölner Konzept”

Köln, 29. März 2014 – Am vergangenen Samstag fand in der Kölner Innenstadt wieder ein Informationsstand der Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) statt. Bei frühlingshaften Temperaturen konnten viele interessante Gespräche geführt werden. Die Flugblätter der BPE wurden so gerne angenommen, dass am Ende sogar zu wenige Exemplare zur Verfügung standen. Auch konnten wieder Bürger gewonnen werden, die die Arbeit der BPE näher kennen lernen möchten und an einer Mitgliedschaft zur Unterstützung interessiert sind.

Viele Kölner blieben an diesem Samstag am BPE-Stand stehen, suchten das offene Gespräch und waren regelrecht dankbar für möglichst viel Informationsmaterial, das sie ansonsten nirgendwo finden. Nun müssen wir sogar Flugblätter und die sehr nachgefragten vertiefenden Informationen nachdrucken und ausweiten. Viele wollten uns ihre eigenen persönlichen Erlebnisse schildern, die sie sehr nachdenklich machten. Sie waren froh, ohne gleich mit Rassismusverdacht belegt zu werden, frei darüber erzählen zu dürfen. Erstaunlicherweise waren es sehr oft sogar Menschen, die wir vom Äußeren eher in die Rubrik „Gutmensch“ einordnen würden.

Kleine Geschichten am Rande des Infostands

Da war die Lehrerin, die in einer Schule unterrichtet, in der 80 Prozent der Schüler Migrationshintergrund haben und alle religiösen Feste (im säkularen Kontext) gefeiert werden, doch die Teilnahme an christlichen und jüdischen Festen von muslimischen Schülern und Eltern durchgehend boykottiert werden. Dann war da die Kindergärtnerin, die feststellte, dass alles, was irgendwie mit Schwein zu tun hat, in ihrem katholischen Kindergarten mit einem Anteil muslimischer Kinder von 20 Prozent, verboten ist. Und da war die Mutter, die vom jährlichen Sommerfest erzählte, wo Muslime ihr Fleisch nicht mehr auf dem gemeinsamen Grill haben wollten und verlangten, dass die Deutschen für sie einen Extra-Grill aufstellen. Alles kleine Geschichten, die zeigen, wie fortgeschritten die Islamsierung bereits hierzulande ist und wie wichtig eine fundierte Aufklärungsarbeit ist.

Denn immer mehr Menschen merken, dass all diese Vorkommnisse weder mit “Einzelfällen” noch mit von der Mehrheitsgesellschaft angeblich verursachten Integrationsdefiziten und auch nicht mit sozialer oder gesellschaftlicher Benachteiligung von Minderheiten zu erklären ist. Ob es den Politikern, Journalisten und Sozialromantikern nun passt oder nicht: die sich häufenden “Sonderfälle”, die sich explizit auf den Islam zurückführen lassen, führen immer häufiger dazu, dass die Menschen beginnen, an der offiziellen Version des Islams zu zweifeln.

Selbstverständlich kamen auch zwei, drei Störenfriede vorbei, die uns mit ihren platten unqualifizierten Parolen aus der Reserve locken wollten. Wir aber bedankten uns für den destruktiven Beitrag und wünschten einen schönen Tag.

“Kölner Konzept” wird auf NRW ausgeweitet

Wegen des regen Interesses der Bürger an der Aufklärungsarbeit der BPE waren sich alle Teilnehmer einig, dass solch ein Infostand möglichst einmal im Monat stattfinden soll. Es gab bereits Anfragen aus Bonn und ein Teilnehmer reiste extra aus Münster an, um uns zu unterstützen. So beschlossen wir kurzer Hand, einen der nächsten Stände in Münster zu veranstalten. Auch in anderen Städten wollen wir künftig das unaufgeregte “Kölner Konzept”, das in erster Linie zum aufklärenden Gespräch mit interessierten Bürgern einlädt, durchführen.

 

 

( Anmerkung . es fehlen 2 Bilder im Bericht

BPE Infostand3Tafel 1 und Tafel2)

 

 

Großformatige Infotafeln in der Nähe des Infostandes. Wer will, kann sich jederzeit selbst ein Bild vom Islam machen.

Artikelbilder: BPE-NRW, Gruppe Köln

 

Dieser Artikel erschien zuerst auf PI-News am 31.03.2014

 

  1. vom 31.03.2014

 

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Info- Stände abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.