Videoreferat zum islamischen „Schutzvertrag“ (Englisch)

Orlando, Florida (USA), 16. Mai 2014 – Anläßlich des Runden Tisches im Vorfeld des Marsches für verfolgte Christen wurde ein Videoreferat unseres Mitgliedes Elisabeth Sabaditsch-Wolff, MA zum Thema „Dhimma“ (engl. „Dhimmitude“) aufgezeichnet. Der islamische „Schutzvertrag“ (die Übersetzung „Zahlungsverpflichtung“ trifft es eher) wurde ursprünglich während der islamischen Eroberungszüge im 8. Jahrhundert n. Chr. zunächst den Juden, Christen und Sabäern aufgezwungen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der islamische Schutzvertrag immer wieder verändert. Seine grundsätzlichen Bestimmungen sind aber bis heute Bestandteil des islamischen Rechts.

Die tatsächliche Situation der Nichtmuslime in den eroberten Gebieten hing häufig von ihrer Nützlichkeit für die Eroberer, die z.B. über keine eigene Verwaltung verfügten, ab. Letztlich stellt er Nichtmuslime als „Schutzbefohlene“ in ein Abhängigkeitsverhältnis zu den muslimischen Herren, verweigert ihnen selbst einfachste Grundrechte, wie z.B. die freie Religionsausübung, und zwingt sie, „Schutzgeld“ (Dschizya) zu zahlen. Der Diskriminierung kann ein Dhimmi nur durch Übergang zum Islam entgehen. Dies ist das eigentliche Ziel des islamischen „Schutzvertrags“. Als Folge sind heute ehemals rein jüdisch-christliche Gebiete im nahen Osten und Nordafrika bis auf Restgemeinden vollständig islamisiert. Unter der Herrschaft der Dhimma ist ein Überleben von Nichtmuslimen unmöglich.

http://www.paxeuropa.de/2014/06/videoreferat-zum-islamischen-schutzvertrag-englisch/

 

Videoreferat zum Thema „Dhimma“ (Englisch) von Elisabeth Sabaditsch-Wolff 

 

Weitere Informationen zur Dhimma, dem islamischen „Schutzvertrag“

 

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