BPE Infostand und Kundgebung in Reutlingen am 05.03.2016

Am 5. März informierten Mitglieder der Bürger-bewegung Pax Europa (BPE) aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Bayern die Bürger Reutlingens über die menschenrechts-widrigen und demokratie-feindlichen Bestandteile des Islams. Hauptredner der Veranstaltung war Michael Stürzenberger, der in mehreren Blöcken von jeweils maximal 30 Minuten – so wie es mit der Polizei vereinbart war – die Probleme mit dem Islam darstellte, die auch im Zuge mit der „Flüchtlings“-Invasion immer sichtbarer werden.

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Trotz des Regenwetters blieben immer wieder Bürger stehen, hörten sich die Informationen an und nahmen auch Informationsmaterial mit. An den Reaktionen konnte man erkennen, dass es für viele Passanten etwas Neues war, dass der Islam ein totalitäres Glaubens-, Rechts- und Politiksystem darstellt und fälschlicherweise in Deutschland und Europa als bloße Religion behandelt wird. Das zeigt, wie verlogen die öffentliche Diskussion um den Islam von Medien und Politikern geführt wird:

Die Botschaft, dass Islam eben nicht „Frieden“, sondern vielmehr Gewalt und Terror bedeutet, muss der Bevölkerung immer wieder aufs Neue erklärt werden:

 

In den Pausen zwischen den Redeblöcken entwickelten sich lebhafte Gespräche der anwesenden BPE-Mitglieder mit den Passanten, wobei diese großes Interesse an den Flyern der Bürgerbewegung, besonders über die Salafisten, zeigten. Anwesende, die aus islamischen Ländern fliehen konnten und die Auswirkungen dieser frauen- und freiheitsfeindlichen Ideologie am eigenen Leib in ihren Heimatländern erfahren mussten, zeigten sich dankbar für die Islamaufklärung. Ein anwesendes Ehepaar verfolgte trotz der widrigen Witterungsverhältnisse über mehrere Stunden sehr interessiert die Vorträge und stellte viele Fragen zum Thema. Anschließend wollten beide spontan Mitglied bei BPE werden, um sich künftig mit zu engagieren. Andere Reutlinger versorgten die durchfrorenen Aktivisten mit heißem Kaffee.

Es gab aber auch kritische Stimmen: Ein älterer Kurde kam auf uns zu und fragte in sehr gebrochenem Deutsch, warum wir diese Kundgebung “überhaupt” machen, was “das Gerede mit der Demokratie” soll, das einzig Richtige wäre die Scharia, ihr hätte sich alles unterzuordnen, auch hier in Deutschland. Ihm wurde geduldig erklärt, dass in Deutschland sowohl für die einheimische Bevölkerung als auch für alle zugewanderten Menschen ausschließlich das Grundgesetz Gültigkeit besitzt und dass wir in Deutschland die Scharia als unmenschliches, barbarisches Rechtssystem aus dem siebten Jahrhundert ablehnen und ächten. Auch einige Deutsche zeigten sich kritisch. So warf uns einer vor, wir würden die Meinungsfreiheit nicht für Moslems gelten lassen:

Ein anderer war tatsächlich der Auffassung, das Christentum würde die gleichen Botschaften verbreiten wie der Islam:

Die zunehmend wichtige und an Bedeutung gewinnende sachlich fundierte Aufklärung über den Islam soll den Menschen die existenzielle Bedrohung vor Augen führen, die vom Islam für unsere freiheitliche demokratische Gesellschaftsordnung und für die Freiheit eines jeden Einzelnen ausgeht. Gleichzeitig sollen Moslems dazu bewegt werden, sich kritisch mit ihrer Religion auseinanderzusetzen. Schließlich sind sie die ersten Geiseln, die sich dem Diktat der Scharia zu fügen haben.

Am selben Tag unserer Kundgebung war im Übrigen die Grünen-Politikerin Claudia Roth zu einem Vortrag in der süddeutschen Stadt anwesend. Enttäuschte Besucher dieser Veranstaltung freuten sich, dass sie anschließend bei der BPE Aufklärung statt Verschleierung erlebten. Gerade Frauen müssen wissen, dass sie vom Islam gnadenlos unterdrückt werden:

Mit der steigenden Anschlagsgefahr auch für Deutschland muss der Zusammenhang zwischen Terror und Islam den Menschen unbedingt klar gemacht werden:

Seit 1384 Jahren, als die moslemischen Heere das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens verließen und 56 Länder grausam eroberten, ist der Islam eine Machtmaschinerie, die die Welt bedroht:

So ist es geradezu suizidär zu nennen, wenn massenhaft „Flüchtlinge“ aus islamischen Ländern, überwiegend junge kraftstrotzende Männer, in unser Land strömen:

Wer bei der Islamaufklärung nicht mitwirkt, muss sich irgendwann einmal vorwerfen lassen, nichts gegen die Ausbreitung dieser menschenverachtenden Ideologie unternommen zu haben, die Andersgläubige als minderwertig ansieht und den immerwährenden Dschihad von ihren Anhängern einfordert:

Wenn der Islam in Europa geduldet werden möchte, muss er sich verbindlich und für alle Zeiten von der Gewalt, dem Töten, dem Kampf, dem Krieg, dem alleinigen weltlichen Machtanspruch, der Frauenunterdrückung und der Scharia verabschieden:

(Von Beate Wenzel, BPE Bayern)

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