Pegida Chemnitz: Nein zur Ahmadiyya Moschee

Michael Stürzenberger über die Ahmadiyya Sekte und die Arbeit der Bürgerbewegung PAX Europa.

Dienstag demonstrierten etwa 100 Bürger bei Pegida Chemnitz gegen den geplanten Bau der Ahmadiyya-Moschee. Als Redner kamen unter anderen Heiko Müller von Pegida Brandenburg, der „fliegende Holländer“ Ed und Michael Stürzenberger, die beide einen Tag zuvor auch bei Pegida Dresden aufgetreten waren. Die Bürgerbegewegung Pax Europa (BPE) schickte per Express-Versand 5000 Info-Flyer über die Gefährlichkeit der Ahmadiyya-Bewegung nach Chemnitz, die bei der Kundgebung an die Bürger verteilt wurden, damit sie die Bevölkerung über diese Wölfe im Schafspelz aufklären können.

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Michael Stürzenberger beleuchtete in seiner Rede die Absichten der Ahmadiyya, die mit ihrem 100-Moscheen-Projekt Deutschland islamisieren wollen. Deren Gründer Mirza Ghulam Ahmad, der als Prophet verehrt wird, hatte Ende des 19. Jahrhunderts als Ziel angekündigt, das Christen- und Judentum zu vernichten und den Islam als einzig wahre Religion an die alleinige Macht zu bringen. Der vierte Kalif Mirza Tahir Ahmad sprach im Jahr 1996 vom Endsieg des Islams und in seiner Neujahrsansprache 2000/2001 von der vollständigen Verdrängung der Lehrsätze des Christentums. An ihren Moscheen, beispielsweise auch in Neufahrn bei München, steht der Slogan „Niemand ist anbetungswürdig außer Allah“. Dieser faschistischen Islam-Gruppierung haben die Bundesländer Hessen und Hamburg in unfassbarer Naivität auch noch den Status einer Religionsgemeinschaft verliehen. Stürzenberger stellte auch die Aufklärungs-Flyer der BPE über die Ahmadiyya vor:

Heiko Müller berichtete von „Allahu Akbar“-Wandschmierereien an einer Schule in Berlin, was in der BZ als „dummer Jungenstreich“ dargestellt wurde. Jeder, der sich mit dem Islam auskennt, weiß es besser: Erst schmieren sie, dann schlagen sie zu, beginnen ihren „Heiligen Krieg“, sprengen Andersgläubige in die Luft und schneiden Köpfe ab. Müller ging in seiner Rede auch auf die Vor- und Nachteile der Pläne einer Parteigründung von Pegida ein:

Ed kritisierte den Kuhhandel zwischen der „schlechtesten Kanzlerin seit dem 2. Weltkrieg“ mit dem Diktator aus der Türkei:

(Kamera: Beate Wenzel)

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Michael Stürzenberger und Freunde im April 2016

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