DITIB Moscheebau Germersheim:

Zweite BPE Aufklärungsaktion

Wie in vielen anderen Städten in Deutschland plant die türkisch-islamische Organisation DITIB im rheinland-pfälzischen Germersheim den Bau einer großen Moschee mit Kuppel, Minaretten und Muezzinruf.
Am 16.7.2016 informierten wir von der BPE die Bürger in Germersheim mit einer Faltblatt-Verteilaktion über den aus Ankara gesteuerten Islamverband DITIB und die von ihm vertretene Ideologie, das heißt über den sunnitischen Islam. Dabei verteilten wir 10.000 Flyer an die Haushalte in Germersheim.

In einer zweiten Aktion dieser Art ließen wir in Germersheim am vergangenen Samstag allen Haushalten einen Infoflyer über die Aussagen muslimischer Autoritäten zukommen.

„So denken muslimische Funktionäre über unsere westliche Kultur und Werte!“ lautet der Titel des Flyers, den wir ebenfalls in einer Auflagenstärke von 10.000 Exemplaren mit tatkräftiger Unterstützung von Bürgern aus Germersheim und Umgebung verteilten.

Wie bei der ersten Infokampagne wandten wir uns zudem mit einem persönlichen Anschreiben an alle Germersheimer Stadtratsabgeordneten.

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Mit unserer Aktion wollen wir darüber aufklären, welches Verhältnis muslimische Gelehrte und Führer zur Demokratie und zu den Menschenrechten haben. Schließlich findet in der in Germersheim geplanten Moschee keine minder freiheitsfeindliche Ideologie als der sunnitische Islam mit allesamt seinen totalitären, menschenrechts-widrigen und demokratiefeindlichen Inhalten Lehre und Verbreitung.

Wir von der BPE wollen die öffentliche Diskussion über den Islam und über den größten in Deutschland tätigen Islamverband DITIB vorantreiben. Die Bevölkerung soll animiert werden, Moscheebauprojekte kritisch zu hinterfragen und sich in die darüber erfolgende politische Debatte aktiv einzubringen. Dabei darf der Hauptschwerpunkt in der Argumentation jedoch nicht darin liegen, geplante Moscheebauvorhaben aus baurechtlichen Gründen zu unterbinden, sondern vielmehr darin, die Einrichtung einer politischen Stätte zu verhindern, in der verfassungsfeindliches Gedankengut gelehrt und die Scharia propagiert wird.

Unterstützen Sie die breite Aufklärung über die DITIB und die von ihr vertretene totalitäre Ideologie!

Jeder Bürger und politische Entscheidungsträger ist aufgefordert, sich ein solides Grundwissen über Wesen und Ziele des Islams anzueignen und daran mitzuwirken, menschenrechts- und grundgesetzwidrige Islamisierungsprozesse, die unsere Demokratie und freiheitliche Lebensweise existenziell bedrohen, zu stoppen.

Die BPE versteht Islamkritik nicht nur als grundgesetzlich verbrieftes Bürgerrecht, sondern darüber hinaus als sittlich gebotene Bürgerpflicht eines jeden Menschenrechtlers und Demokraten.
Die betriebene Beschönigungs- und Beschwichtigungspolitik im Umgang mit dem Islam einhergehend mit einer gezielten Desinformation der Bevölkerung muss endlich beendet werden. Es muss den vom Islam ausgehenden Gefahren für die Demokratie und die Menschenrechte klar ins Auge gesehen werden. Darauf müssen politische Reaktionen erfolgen. Dazu erforderlich ist eine breite, sachlich fundierte Aufklärung der Bevölkerung über den Islam, an der sich jeder Bürger – zum Beispiel durch das Verteilen von Infomaterial – beteiligen kann.

„Aufklären statt Verschleiern!“

Unsere in Germersheim verteilten Faltblätter zur DITIB und zu den Aussagen muslimischer Funktionäre können gerne gegen Entrichtung einer die Selbstkosten deckende Spende an die BPE von jedermann angefordert und verteilt werden. Dazu wenden Sie sich bitte an unsere Versandstelle unter flyer@paxeuropa.de oder an unsere Bundesgeschäftsstelle.

Um weitere wichtige Aufklärungskampagnen wie in Germersheim oder Marburg auch in anderen Städten Deutschlands durchführen zu können, benötigt die BPE tatkräftige praktische und finanzielle Unterstützung. Die Arbeit der BPE finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und aus Spenden.
Unterstützen Sie uns daher durch Ihre Mitgliedschaft oder Spende oder durch Ihre aktive Mithilfe vor Ort. Dazu nehmen Sie bitte Kontakt zu dem für Sie zuständigen BPE Landesverband oder zu unserer Bundesgeschäftsstelle auf.


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