Erinnerung an die Rächer Mohammeds

von Wilfried Puhl-Schmidt

Noch halten deutsche und insbesondere französische Medien am heutigen Tag den 7.1.2015 in Erinnerung. Es ist der Tag, als muslimische Attentäter Redakteure von „Charlie Hebdo“ erschossen, weil diese eine Satire über Mohammed veröffentlicht hatten. Für viele waren die Täter kaltblütige Terroristen. Für andere jedoch waren sie gläubige fromme Muslime, welche Satire als Beleidigung Mohammeds auslegten und rächen mussten. Die blutige Logik der Scharia ergibt sich aus der Tradition bis hin zu Mohammed selbst.

Ich möchte im Folgenden aus der islamischen (!!) Geschichtsschreibung belegen, dass Mohammed keine Gnade kannte, wenn er sich beleidigt fühlte. Er beauftragte tiefgläubige Anhänger, die ihn als Boten Allahs verehrten und für ihn zu Auftragsmördern wurden.

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