Coesfeld (Westf.): BPE informiert über DITIB

Im münsterländischen Coesfeld plant der Islamverband DITIB den Bau einer Moschee. Diese soll an zentraler Stelle in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs entstehen, wo sie zur einen Seite direkt an der Bahnstrecke und zur anderen Seite hin an einer stark frequentierten Straße läge.

http://www.azonline.de/Coesfeld/2498788-Stadt-moechte-Grundstueck-an-Tuerkisch-Islamischen-Kulturverein-verkaufen-Planung-noch-ganz-am-Anfang-Moschee-Bau-an-der-Hansestrasse

Wir von der BPE nahmen nach dem Hinweis von Coesfelder Bürgern auf das geplante Moscheebauprojekt die Arbeit auf und führten mit ihrer Unterstützung eine Flugblattaktion in der etwa 36.000 Einwohner zählenden Stadt durch. Dabei verteilten wir etappenweise 10.000 Exemplare eines Flyers, der allgemein über den größten in Deutschland tätigen Islamverband informiert. Mit einem persönlichen Anschreiben wandten wir uns darüber hinaus an die politischen Entscheidungsträger der Stadt Coesfeld, in deren Händen es liegt, ob eine weitere von bereits über 900 von der DITIB in Deutschland betriebenen Moscheen gebaut wird, in denen der sunnitische Islam Lehre und Verbreitung findet.

     

Das grundsätzliche Bestreben der BPE ist es, eine sachlich fundierte öffentliche Debatte bei einem geplanten Moscheebau in Gang zu setzen. Dabei muss die Auseinandersetzung mit dem Islam und mit dem als Moscheebetreiber auftretenden Islamverband im Focus stehen.

An dieser Stelle sei auf das Sachbuch „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ des renommierten Staatsrechtlers Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider verwiesen. Darin führt der Autor aus, dass das Grundgesetz keine „Religionsfreiheit“ kennt, die dem Islam Tür und Tor zur Verbreitung seiner menschenrechtswidrigen Inhalte und verfassungsfeindlichen Ziele öffnet. Ganz im Gegenteil. So zeigt das Grundgesetz dem Islam und dessen politischem Machtanspruch klar die Grenzen auf. In der Auseinandersetzung mit den Islamverbänden kommt Prof. Schachtschneider zu folgender Schlussfolgerung:

„Das Verbot islamisch-schariatischer Bestrebungen und Vereine ergibt sich bereits unmittelbar aus der Verfassung und verpflichtet die Organe des Staates zum Einschreiten gegen solche Bestrebungen und Vereine, ohne dass es einer einfachgesetzlichen Regelung oder eines vorangehenden Verwaltungsaktes bedarf.“

Wir von der BPE möchten noch einmal betonen, dass das oftmals von Politikern in den Focus gestellte Baurecht nicht primär Thema der Auseinandersetzung bei einem geplanten Moscheebau sein darf, sondern vielmehr die alles entscheidende Frage, welche Ideologie in der Moschee anschließend Lehre und Verbreitung findet. Alles andere geht an der gebotenen inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Grundkonflikt zwischen dem Islam und der freien Gesellschaft vorbei und ist nur ein feiges Herumreden um den heißen Brei.

Auf unsere in Stuttgart laufende BPE Aufklärungskampagne über die DITIB, siehe dazu hier,
gab es eine weitere mediale Reaktion. Die Stuttgarter Zeitung berichtet am 1.2.2017:
Muslimischer Verein rückt in den Fokus

Zum aktuellen Stand der Dinge des in Germersheim geplanten DITIB Moscheebaus siehe hier:

http://paxeuropa.de/2016/09/28/ditib-moscheebau-germersheim-dritte-bpe-aufklaerungsaktion/

http://paxeuropa.de/2016/10/26/in-eigener-sache-germersheim-ditib-moscheebau-gestoppt/

Der Pfalz-Express berichtet am 3.2.2017:

Gericht entscheidet: Vorerst kein Moschee-Neubau in Germersheim

Parallel dazu läuft die Desinformation der Germersheimer Bürger über den Islam auf Hochtouren:

http://www.pfalz-express.de/germersheim-diskussionsabend-mit-khola-maryam-huebsch-thomas-hitschler-und-nicole-zor-keine-angst-vor-dem-islam/

Was den generellen Umgang mit dem Islam und den Betrieb und Bau von Moscheen angeht, müssen wir Bürger die öffentliche Diskussion herbeiführen und uns aktiv einbringen. Wir müssen uns als Bürger einer wehrhaften Demokratie erweisen, die zum einen Anhängern der Scharia und zum anderen Politikern, die dem Islam und seinem politischen Machtanspruch den Boden zur Entfaltung ebnen, die überschrittene rote Linie aufzeigen.

Was den Umgang der deutschen Politik mit dem Islamverband DITIB anbelangt sei angemerkt, dass die DITIB seit Beginn ihres Wirkens in Deutschland den sunnitischen Islam mit seinen menschenrechtswidrigen Inhalten und demokratiefeindlichen Bestrebungen vertritt und aus Ankara gesteuert wird. Dies ist für die Politik keine Neuigkeit, sondern eine Tatsache, auf die sie schon lange hätte angemessen reagieren müssen.

Doch selbst nach den folgenden, beispielhaft aufgeführten Informationen über die DITIB

http://www.ardmediathek.de/tv/defacto/defacto-deckt-auf-DITIB/hr-fernsehen/Video?bcastId=3437388&documentId=40305406

https://www.welt.de/politik/ausland/article160132361/Tuerkische-Imame-spionieren-in-Deutschland-fuer-Erdogan.html

http://www.abendblatt.de/hamburg/article209186093/Tuerkischer-Verband-macht-Stimmung-gegen-christliche-Kultur.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/f-a-z-und-report-muenchen-tagesthemen-beitrag-ueber-salafisten-in-dinlaken-13700062.html

https://www.welt.de/politik/ausland/article136755744/Das-Leichentuch-ist-zu-Erdogans-Symbol-geworden.html

https://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article132948842/Heuchlerische-Funktionaere.html

http://www.rundschau-online.de/region/koeln/ex-ob-schramma-zur-ditib-darum-ist-das-projekt-zentralmoschee-in-koeln-gescheitert-25667814

begrüßt man in Langenhagen bei Hannover seitens des Integrationsbeirates und der Integrationsbeauftragten weiterhin völlig unberührt den dortigen Bau einer DITIB Moschee:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Langenhagen/Nachrichten/Muslimische-Gemeinde-baut-neue-Moschee-in-Langenhagen

Wir sehen, dass es noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten gibt. Fassen wir es gemeinsam an!

Unterstützen Sie die wichtige Arbeit der BPE durch eine aktive Mitarbeit vor Ort, beteiligen Sie sich an lokalen Flyer-Verteilaktionen oder fordern Sie gegen eine Spende unser Infomaterial zum Verteilen an die Bevölkerung an. Werden Sie Mitglied in der BPE oder unterstützen Sie unsere Arbeit durch eine Spende!

Nähere Infos über die BPE und unsere Arbeit entnehmen Sie bitte den „Häufig gestellten Fragen zur BPE“

http://paxeuropa.de/bpe/haeufig-gestellte-fragen-zur-bpe/

und den „Häufig gestellten Fragen zur Islamkritik“

http://paxeuropa.de/bpe/haeufig-gestellte-fragen-zur-islamkritik/

sowie unserem Grundsatzprogramm.

http://paxeuropa.de/bpe/grundsatzprogramm/

 

Bürgerbewegung PAX EUROPA, im Februar 2017

 

 

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