Monheim: Dritte BPE-Aufklärungsaktion über DITIB

Von BPE-NRW

Trotz der in jüngerer Vergangenheit zunehmend gewonnenen aufschlussreichen Erkenntnisse über den aus der Türkei gesteuerten und mitfinanzierten Islamverband DITIB nimmt das fahrlässige Durchwinken von DITIB-Moscheebauten in Deutschland durch die Politik auch weiterhin kein Ende.
So wie in vielen anderen Städten hält man auch im rheinländischen Monheim vehement daran fest, den vom Stadtrat genehmigten Moscheebau der DITIB mit allen nach sich ziehenden Konsequenzen in die Praxis umzusetzen.

Und das nach all den skandalösen Enthüllungen und schwerwiegenden Vorwürfen gegen den größten in Deutschland tätigen Islamverband in Hinblick auf dessen Verhältnis zur Demokratie, zur Rechtsstaatlichkeit und zu den Menschenrechten!

Informierten Bürgern ist schon lange bekannt, wer hinter dem Islamverband DITIB steht und welche Ideologie die DITIB seit jeher vertritt. Doch selbst nach den nun „offiziell“ gewonnenen Erkenntnissen über die DITIB sieht man von Seiten der deutschen Politik keinen Anlass, die türkisch-islamische Organisation einer genauen Beobachtung und Überprüfung durch den Verfassungsschutz zu unterziehen. Dasselbe gilt für ein längst überfälliges tiefgründiges kritisches Hinterfragen und für eine breite öffentliche Diskussion über die von der DITIB vertretene Ideologie, die in den über 900 (!) bereits bestehenden und in zukünftigen DITIB-Moscheen in Deutschland Lehre und Verbreitung findet bzw. finden wird.

 

Anstelle dessen wird der DITIB weiterhin ein weitreichendes politisches Mitspracherecht in Deutschland eingeräumt (Stichwort Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland – KRM, Deutsche Islamkonferenz, abgeschlossene Staatsverträge, islamischer Religionsunterricht, Beirat Studienfach Islamische Theologie, Mitbestimmung bei Erstellung von Lehrmaterial für Schulen, Kooperation mit AKP-nahen Parteien in Deutschland, Integrationsräte, Rundfunkräte, etc.) und DITIB-Moscheebauten grünes Licht gegeben, während eine kontroverse öffentliche Debatte darüber von der Politik mit großer Unterstützung der Medien beharrlich unterdrückt wird.

 

Nachdem wir von der BPE bereits zwei Faltblatt-Verteilaktionen (hier und hier) in Monheim durchgeführt hatten, die sich mit dem Islamverband DITIB als solchem und mit den Aussagen moslemischer Funktionäre befassten, verteilten wir vorletzten Sonntag ein Faltblatt in tausendfacher Stückzahl, das sich mit der von der DITIB vertretenen Ideologie, das heißt mit dem sunnitischen Islam, auseinandersetzt.

 

In Bezug auf das aktuelle Moscheebauprojekt der DITIB in Monheim nahmen wir dabei eine Textergänzung vor, die die Monheimer Bevölkerung mit folgenden Fragen zum Nachdenken und Aktivwerden veranlassen soll:

  • In wieweit haben sich die politischen Entscheidungsträger Monheims jemals mit der von der DITIB vertretenen Ideologie, dem sunnitischen Islam, kritisch auseinandergesetzt?
  • In wieweit verfügen die politischen Entscheidungsträger Monheims über Kenntnisse über die menschenrechtswidrigen Inhalte und die demokratiefeindlichen Ziele des Islam?
  • Ist den Monheimer Kommunalpolitikern bewusst, dass in der DITIB Moschee eine grundgesetzwidrige und verfassungsfeindliche Ideologie Lehre und Verbreitung finden wird?
  • Sind die insbesondere in der jüngeren Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und erhobenen Vorwürfe gegen den aus Ankara gesteuerten Islamverband DITIB allesamt spurlos an den Monheimer Stadträten vorbeigegangen?
  • Ist den Politikern bekannt, dass die Moscheen in Deutschland eine wesentliche Rolle für die Radikalisierung von Moslems spielen?

Bürgermeister Daniel Zimmermann argumentiert, wie von vielen anderen Politikern bereits bekannt, dass man bestehende Moscheen aus den „Hinterhöfen“ herausholen will.
Die zentrale Frage an dieser Stelle ist die, welchen Unterschied es macht, ob eine verfassungsfeindliche Ideologie in einer „Hinterhofmoschee“ oder in einer repräsentativen Moschee Lehre und Verbreitung findet.

  • Ist der in einer repräsentativen Moschee gelehrte Islam plötzlich ein anderer als der, der zuvor in einer „Hinterhofmoschee“ gelehrt wurde?
  • Ist der die neue Moschee betreibende Islamverband plötzlich ein anderer als der, der zuvor die „Hinterhofmoschee“ betrieb?

Was die Finanzierung der geplanten DITIB Moschee anbelangt, stellen sich über des von der Stadt Monheim kostenlos zur Verfügung gestellten Grundstücks hinaus folgende Fragen:

  • Inwieweit fließen noch weitere deutsche und europäische Steuergelder in das Baukosten in Höhe von – nach aktuellem Stand der Dinge – mehr als drei Millionen Euro umfassende DITIB Moscheeprojekt in Monheim?
  • Inwieweit fließen Gelder aus der Türkei und darüber hinaus möglicherweise aus arabischen, radikal-islamischen Staaten wie z.B. Saudi-Arabien, Kuwait oder Katar in den Bau der DITIB Moschee?

Die Bevölkerung in Deutschland muss umfassend über die von der DITIB vertretene gefährliche Ideologie und das demokratie- und integrationsfeindliche Wirken der DITIB aufgeklärt werden und dem unverantwortlich fahrlässigen Umgang der Politik mit dem Islamverband DITIB entschieden begegnen.

Die grundgesetzwidrigen und demokratiefeindlichen Bestrebungen der DITIB müssen endlich gestoppt werden.

„Keinen Fußbreit der Scharia in Deutschland!“

Freie Fahrt für die konsequente Anwendung und Durchsetzung des Grundgesetzes!

Freie Fahrt für die Demokratie und die universellen Menschenrechte in Deutschland!

„Aufklären statt Verschleiern!“

Bürgerbewegung PAX EUROPA, im August 2017

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