Video: Moslem attackiert BPE-Kundgebung in Stuttgart

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Am vergangenen Samstag veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) auf dem Mailänder Platz in Stuttgart eine sechsstündige Kundgebung, um die Bürger über den Islam und die DITIB aufzuklären, die im Stadtteil Feuerbach die zweitgrößte Moschee Deutschlands mit 27,5 Meter hohen Minaretten und 8500 Quadratmetern Fläche errichten möchte. Bei der Veranstaltung gaben wir allen Bürgen die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligten, damit offene Punkte geklärt und auch Fragen gestellt werden können.

Im Verlauf des Tages kamen immer mehr Moslems, da sich in der Nähe auch ein Asylbewerberheim und eine weitere Moschee befindet. Wir erklärten ihnen immer wieder, dass sich unsere Aufklärungsarbeit nicht gegen sie als Menschen richtet, sondern nur gegen die problematischen und gefährlichen Bestandteile des Islams. Aber das nützt leider wenig, denn wir machen seit mittlerweile zehn Jahren öffentlicher Aufklärungsarbeit regelmäßig die Erfahrung, dass diese Kritik, obwohl sie faktisch absolut zutrifft, extrem aggressive Emotionen auslöst. Der Islam darf eben seinen faschistischen Bestimmungen nach nicht kritisiert werden und muss von Moslems exakt so umgesetzt werden, wie er im Koran festgeschrieben ist. Außerdem ist das Leben des „Propheten“ Mohammed als „perfektes Vorbild“ und er selbst als „vollkommener“ Mensch zu sehen, wobei wir mitten im Kern des Problems angekommen sind.

Jeder Islamkenner weiß, dass dieser „Prophet“ ein Kriegsfürst war, der keinerlei Kritik duldete und jeden umbringen ließ, der es wagte, ihn in Frage zu stellen oder sich über ihn lustig machte. Leichen pflasterten seinen Weg und nach seinem Tode wurde es noch viel schlimmer. Der Islam ergoss sich ab dem Jahre 632 über die Grenzen des heutigen Saudi-Arabiens in 56 andere Länder, wobei nach seriösen Schätzungen 270 Millionen Menschen getötet wurden.

Man muss all diese Fakten verinnerlicht haben, um die Reaktionen von Moslems zu verstehen, die in diesem Geiste erzogen sind. In Stuttgart rastete ein Moslem besonders aus und konnte nur mit allergrößter Mühe durch fünf (!) Polizisten gebändigt werden (siehe Video oben), wobei zwei Beamte verletzt wurden. Dieser Moslem hörte zuvor etwa eine halbe Stunde lang zu und versuchte sich immer wieder in die Diskussion einzuklinken, was in dem folgenden Video ab Minute 7:20 zu sehen ist. Er machte klar, dass Allah der einzige Gott ist und die Christen nicht von einem dreifaltigen Gott sprechen dürften. Der Moslem wurde von Minute zu Minute aggressiver und versuchte bei Minute 10:17 schon einmal, ans Mikrofon zu kommen, wobei er mir auf den Arm schlug:

Wenig später explodierte die tickende Zeitbombe dann. Zuvor hatte ich über den Hass auf Juden aufgeklärt, der im Koran in zahllosen Versen festgehalten ist. Ein anderer Moslem diffamierte mich dabei als „Scheiß Lügner“, forderte 15 Minuten Redezeit und versuchte auch das Mikrofon zu ergreifen. In dem folgenden Video ist dies und auch die Angriffs-Aktion aus einer anderen Perspektive in unmittelbarer Nähe der Gewaltanwendung zu sehen:

Eine junge Moslemin, die sich als „Palästinenserin“ bezeichnete, beschwerte sich, dass seit März 300 Moslems und „nur“ drei Israelis getötet worden seien. Daraufhin erklärte ich ihr, was dort seit dem 2005 von Israel veranlassten Abzug von 8.500 Juden aus 21 Siedlungen in Gaza geschehen ist, die unter Tränen ihr liebgewonnenes und mit produktiven Farmen gut bestelltes Land verlassen mussten: Die Moslems in Gaza wählten daraufhin die Terror-Organisation Hamas, die den Israelis als „Dank“ für diese Handreichung zum Frieden weit über 10.000 Raketen in die angrenzenden Städte wie Sderot und Aschkelon schossen. Zudem lösten sie unzählige Messer-Dschihad-Attacken in Israel aus, da sie diese demokratische und freie Gesellschaft abgrundtief hassen. Obwohl dort 15% der Bevölkerung Moslems sind und dort sehr gerne leben, da in Israel eben ein schönes und erfülltes Leben möglich ist:

Hauptanliegen unserer Kundgebung war jedoch die Aufklärung über das DITIB-Projekt in Stuttgart-Feuerbach, dem mittlerweile sogar das CDU-geführte Justizministerium kritisch gegenübersteht. Bernhard Schleicher von der BPE Baden-Württemberg konnte seine Erfahrungen aus nächster Nähe ebenfalls mit einbringen:

Im späteren Verlauf des Tages formierte sich noch ein lautstarker Protest von linksextremen „Anti“-Faschisten, die trotz fehlender Anmeldung eine Gegendemonstration mit Megaphon durchführten. Wir übertönten ihr Gelärme mit der Deutschlandhymne, was ihnen sichtlich missfiel. Einen Tag zuvor am Freitag hatten sie unsere Kundgebung am Schlossplatz regelrecht überfallen, zwei unserer Plakatständer umgeschmissen und uns versucht zu schlagen. Dazu mehr in weiteren Artikeln.

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