Widerstand gegen die Großmoschee in Stuttgart hält an

im Original erschienen auf PI news

Im Kampf gegen die Pläne der türkischen Religionsbehörde Ditib, in Stuttgart eine Großmoschee errichten zu wollen, lassen die Aktivisten der Bürgerbewegung Pax Europa(BPE) nicht locker. Abwechselnd werden in verschiedenen Stadtteilen Stuttgarts Infostände in Fußgängerzonen, auf Wochenmärkten oder wie am Samstag geschehen, vor dem Bezirksrathaus in Stuttgart-Weil im Dorf ausgerichtet. Weiterlesen

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Der unfriedliche Ramadan

von Wilfried Puhl-Schmidt

Seit Mohammed ist gerade der Ramadan ein Monat der Gewalt, des Krieges und der Verfolgung Andersdenkender. Wer dies leugnet, will diese Seite des Islam nicht wahrhaben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Ich vergesse dabei freilich nicht, dass viele Muslime weltweit diesen Monat als Zeit des Fastens, des Gebetes, der Koranlektüre und des bewusst geselligen Beisammenseins nutzen. Allerdings möchte ich daran erinnern, dass dies kein Fasten im christlichen Sinne oder ein Fasten aus Gesundheitsgründen ist, sondern ein kurzzeitiges Aufschieben des Essens. Weiterlesen

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Islamischer Terror als neue Normalität akzeptieren ?

von Nonie Darwish

  • „Der Einsatz von Terror unter dieser Doktrin [Targhib wal tarhib, „ködern und terrorisieren“] ist eine legitime Verpflichtung der Scharia.“ — Salman Al Awda, muslimischer Scheich des Mainstreams, auf der Al Jazeera Fernsehshow „Scharia und Leben“.
  • Ein Teil der tarhib oder „terrorisierenden“ Seite dieser Doktrin ist es, ein grausames Exempel zu statuieren für diejenigen, die sich nicht an die Erfordernisse des Islam halten. Das ist der Grund, warum muslimische Länder wie Saudiarabien und der Iran, und Entitäten wie ISIS, bewusst feierliche öffentliche Enthauptungen, Auspeitschungen und Amputationen von Gliedmaßen durchführen.
  • Der islamische Dschihad hat sich immer darauf verlassen, dass die Menschen in eroberten Ländern schließlich aufgeben und den Terrorismus als Teil des Lebens akzeptieren, ähnlich wie Naturkatastrophen, Erdbeben und Überschwemmungen.
  • weiterlesen auf Gatestoneinstitut

 

 

 

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Islam in „Reinkultur“

von Hartmut Krauss im Hintergrundverlag.

So heisst es z.B. in diesem spannenden Bericht:

„Die Bilder und Berichte über die grausamen und abscheulichen Gewalttaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Teilen Syriens und des Iraks ein Kalifat ausgerufen hat, sind zwar mittlerweile massenmedial hinreichend bekannt gemacht, aber bislang noch kaum adäquat eingeordnet, beurteilt und kommentiert worden. Weiterlesen

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Lies-Stand der anderen Art

LIES-Stand auf dem Paradeplatz in Mannheim am 23.5.2017

Ausgerechnet den 23. Mai, den Jahrestag des Grundgesetzes wählte eine Initiative der evangelischen Kirche, um in verschiedenen Städten Baden-Württembergs, im Rahmen einer öffentlichen Mittagspause für eine bunte und offene Gesellschaft zu werben.

Wir haben diesen Gutmenschenrummel  infantiler Selbstbeweihräucherung auf unsere Weise begleitet und an einem LIES-STAND auf dem Paradeplatz in Mannheim das Grundgesetz beworben und an Interessierte kostenlos verteilt.

Dabei kam es uns darauf an Klarheit darüber zu schaffen wofür das Grundgesetz wirklich steht, nämlich daß:

  1. die Forderung nach einer offenen, multikulturellen und bunten Gesellschaft vom Grundgesetz nicht legitimiert ist.
  2. das Grundgesetz die Verfassung der Deutschen ist, womit ausschließlich das deutsche Volk gemeint ist und nicht „jeder der in diesem Land lebt“.
  3. Art. 16 das Asylrecht einschränkt und zwar ausschließlich bei politischer Verfolgung und Asyl nur demjenigen gewährt, der nicht aus einem Mitgliedsstaat der EU oder einem sicheren Drittstaat einreist.
  4. konkurrierende Rechtsnormen wie z.B. die Scharia mit unseren Rechtsvorstellungen nicht vereinbar ist und deshalb das Grundgesetz die einzige verbindliche Basis für das Zusammenleben in Deutschland sein muß.

Für provozierende Aufmerksamkeit sorgten unsere Burka-Damen mit Beschilderung, die trotz der sommerlichen Hitze tapfer von 11 bis 13:30 Uhr durchhielten.

Als prominenten Gast durften wir kurzzeitig den Filmemacher und Drehbuchautor Imad Karim begrüßen, der für unser Engagement anerkennende Worte fand.

Einige Reaktionen von Seiten unserer islamischen Gäste sind bemerkenswert, weshalb sie Erwähnung verdienen.

Einzelne junge Muslime beiderlei Geschlechts fühlten sich durch unsere Burka-Trägerinnen beleidigt und provoziert  und forderten mehr „Respekt!“, weil  nach ihrem  Empfinden ihre Religion verhöhnt würde. Als von unserer Seite weder mehr „Respekt“ gewährt, noch Entschuldigungen für nicht erfolgte Beleidigungen vorgebracht wurden, beschimpfte man uns oder wünschte uns in die Hölle.

Im Falle einer Integrations-Schulklasse bestehend aus islamischen Kindern im Alter zwischen  12 und 17 Jahren steigerten sich die lautstarken Respektforderungen und Fragen wie: „warum du beleidige meine Religion?“ zu tumultartiger Erregung, bis die Lehrerin kam, um ihre ausgebüxten Zöglinge wieder einzufangen. Mir drängte sich der Eindruck auf, daß vor „Guten Tag“ und „Danke“ das erste vermittelte Wort im Deutschintegrationskurs „Respekt“ ist.

Bemerkenswert auch, daß die hinter dem Schilderduo „Jetzt wird’s bunt – bunt statt braun“ verborgene Satire von vielen Deutschen nicht verstanden wurde. Eine Deutsche, offensichtlich in unlösbarer Gehirnblockade gefangen, sagte vorwurfsvoll mit Blick zu den Burka-Damen „das sind doch alles Rechte!“ Auf meine Frage nach dem wieso antwortete sie: „ist doch klar bei den Symbolen“. Ihre Erregung steigerte sich als ich gemeinsam mit ihr nach Hakenkreuzen und Runen suchen wollte. Pars pro toto war diese Person der lebende Beweis für den krankhaften Zustand unserer Gesellschaft. Wenn mir eine politische Botschaft nicht paßt, dann kommt es aus der braunen Ecke und ist rechts – basta.

Um 13:15Uhr waren unsere Grundgesetze vergriffen und um 13:30 der Stand geräumt.
Ein freundlicher Mitstreiter aus Mannheim lud uns noch in seinen schattigen Garten ein, wo die Aktion bei belebendem Kaffeegenuß einen entspannten Ausklang nahm.

Zur Empfehlung das Youtube-Filmchen von unserem Mitstreiter Michael S., es sagt mehr als tausend Worte.

https://www.youtube.com/watch?v=V2wbh-RSfNY

Großes  Dankeschön an alle, die dabei waren und mitgeholfen haben.

 

 

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