Zweiter erfolgreicher Infostand in Köln

Köln, 2. November 2013 – Um für die Wichtigkeit der Aufklärungsarbeit der BPE zu werben und die Bürgerinnen und Bürger weiter über den Islam, die Islamisierung Europas und bereits existierende islamische Parallel- und Gegengesellschaften in Deutschland aufzuklären, wurde ein weiterer Infostand in der Kölner Innenstadt durchgeführt. Rund fünfzehn Mitglieder des Landesverbandes NRW und weitere Unterstützer standen auch diesmal wieder zum Gespräch mit Interessierten bereit. Wieder erzeugten prägnante Aussagen zum Islam auf großformatigen Plakaten Neugier, Zustimmung, aber auch Ablehnung und Widerspruch. Alle Gespräche verliefen friedlich, wenn auch teils lebhaft und engagiert. Moslems, die den Infostand besuchten, argumentierten dabei oft sachlicher und kenntnisreicher, als Gesprächspartner aus dem erkennbar linken Milieu. Übereinstimmend waren alle Teilnehmer von der überwiegend positiven Resonanz begeistert und blicken mit großer Vorfreude auf die zukünftigen themenbezogenen Infostände.

Christentum heuchlerischer als der Islam

Unangenehmes Wetter und angenehme Diskussionen, so kurz könnte man es zusammenfassen. Doch selbst die wenigen wirklich unangenehmen Gespräche konnten letztlich konstruktiv genutzt werden. Bei den „Gegenmeinungen“ wurde hauptsächlich darauf hingewiesen, man dürfte nur alle Religionen zugleich anklagen und niemals nur eine, sprich den Islam. Niemand bestritt dabei allerdings die Richtigkeit der Aussagen zum Islam als solche. Dennoch wurden immer wieder merkwürdige Parallelen zwischen US-amerikanischen, christlichen Abtreibungsgegner, die in Einzelfällen entgegen der christlichen Lehre zu Mördern wurden, und dem weltweiten, organisierten islamischen Terrorismus (Djihad) gezogen. Das gipfelte dann sogar in der Aussage, Christen seinen grundsätzlich heuchlerischer als Moslems: „Wenn ein Christ für Christus tötet, verstößt er gegen Gott, Mohammadener aber nicht!“ Und deswegen wäre das Christentum böser als der Islam. Ganz „unlogisch“ ist das zwar nicht, man fragt sich aber schon, wie viele bewusstseinserweiternde Substanzen man nehmen muss, um zu einer solchen verdrehten Realitätswahrnehmung zu gelangen.

Touristen und muslimische Zuwanderer

Auch die Englischkenntnisse mussten aktiviert werden, denn viele Gespräche wurden auch mit Touristen aus England, Belgien, Frankreich und mit vor kurzen eingereisten „Zuwanderungs-Bewerbern“ aus muslimischen Ländern geführt. Letztere waren hauptsächlich neugierig und wissbegierig, nicht grundsätzlich ablehnend bzgl. Islamkritik. Die europäischen Touristen bestätigten mit persönlichen Beschreibungen, dass es bei ihnen ja noch „viel schlimmer“ ist. Insbesondere ein israelisches Paar, das in Belgien lebt, äußerte sich positiv über die kritische Sichtweise der BPE auf den Islam. Aber auch orientalische Christen, die in ihren Heimatländern massiven Verfolgungsdruck durch Moslems ausgesetzt sind, bestätigten immer wieder die traurige Aktualität des Themas.

Antifaschistischer Widerstand gegen Demokratie, Menschenrechte und Meinungsfreiheit

Die Veranstalter des Infostandes hatten sich aufgrund vieler entsprechender Erfahrungen mit Angehörigen der „Antifa“ innerlich auf Störaktionen aus dieser Richtung eingestellt. Erstaunlicherweise verlief die gesamte Aktion aber sehr ruhig. Vielleicht lud das schlechte Wetter die selbsternannten Kämpfer gegen Demokratie, Menschenrechte und Meinungsfreiheit einfach nicht zum Sturm auf die Barrikaden ein; wer weiß das schon? Gegen Ende der Veranstaltung erschien dann doch noch jemand, der möglicherweise dieser Gruppierung angehört. Seine ersten Fragen waren: „Habt ihr keinen Ärger mit der Antifa? War denn keiner da?“ Die Fragen wurden mit dem Hinweis, dass die BPE für Menschenrechte, Demokratie und freier Meinungsäußerung einsteht, verneint. Darauf nahm er unwirsch alle frei verfügbare Flyer und Flugblätter, sowie das Grundgesetz und den Verfassungsschutzbericht NRW mit. Man kann das positiv sehen: Lesen bildet und hilft beim selbstständigen Denken!

Fünf vermutliche Neu-Mitglieder

Besonders ermutigend sind aber die Menschen, die manchmal schon nach wenigen Worten sagen „Ich will euch unterstützen!“ oder „Ich möchte euch gerne näher persönlich kennen lernen.“. An diesem Tag konnten fünf potentielle Neumitglieder für die BPE gewonnen werden. Jedes weitere Mitglied der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. ist ein Gewinn; nicht nur für uns, sondern für das ganze Land, für ganz Europa. Selbst für nur ein neues Mitglied hätte sich der Zeit- und Arbeitsaufwand mehr als gelohnt. Je mehr Menschen über den Islam und sein barbarisches Rechtssystem, die Scharia, aufgeklärt werden und die BPE tatkräftig unterstützen, desto besser. Mehr Menschen bedeutet auch, dass unsere Stimme, die Stimme der Aufklärung, lauter wird und mehr und mehr Gewicht bekommt.

Zukünftige Themen-Stände

Nachdem nun zwei Infostände in Köln durchgeführt und viele grundsätzliche, organisatorische Abläufe eingeübt worden sind, blickt die BPE-Landesgruppe NRW zuversichtlich in die Zukunft. Zukünftig sollen Aktionen nicht nur in Köln, sondern in ganz NRW durchgeführt werden. Daran knüpft sich auch die berechtigte Hoffnung auf bundesweite Nachahmung. Bei künftigen Infoständen werden schwerpunktmäßig bestimmte Teilaspekte des Islam beleuchtet, um die Bevölkerung noch genauer über den Islam aufklären zu können. Dazu sollen dann auch spezielle „Themenfaltblätter“ erscheinen, die einen Einstieg in diese Themen bieten. Mögliche Themenschwerpunkte sind:

  • Demokratie und Rechtstaatlichkeit vs. Kalifat
  • Christenverfolgung in islamischen Ländern
  • Das Frauen- und Männerbild des Islam
  • Scharia vs. Menschenrechte
  • Homosexuelle und andere Minderheiten im Islam
  • Halal-Food vs. Tierschutz
  • Was lehrte Jesus, was lehrte Mohammad?
  • Christliche Kreuzzüge vs. Islamischer Djihad
  • Islam in Kindergärten, Schulen, Universitäten, Medien und Politik

Da die weltweite Ausbreitung des Islam – nicht nur, aber eben auch mit Gewalt – ein zwingendes Gebot dieser Ideologie ist, ist ein Ignorieren des Islam nicht mehr möglich. Das Thema geht jeden in Deutschland und Europa an. Jeder ist aufgefordert, sich aktiv für die Bewahrung unserer europäischen Freiheiten einzubringen.

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