Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Warschau – ein Reisebericht

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Warschau, 29.September bis 1. Oktober 2014 – Wie jedes Jahr nahm Elisabeth Sabaditsch-Wolff für die BPE an der Jahreskonferenz der OSZE teil. Die BPE ist dort registrierte NGO. Die kleine aber feine Delegation bestand neben Elisabeth aus: Maj. Stephen Coughlin, Arthur Brooks und Alain Wagner. Zusammen brachten sie gegen die Gegner, eine „Armada an bekopftuchten Frauen“, zahlreiche Interventionen ein. Weiterhin nahmen sie an einem Side-event der islamischen Organisation EMISCO teil, wo es wieder einmal um den Kampfbericht „Islamophobie“ ging. Sabine Schiffer und ein Vertreter der vom Verfassungsschutz beobachteten islamischen Vereinigung Milli-Görüs durften ihrer großen Sorge vor einer angeblich wachsenden „Islamophobie“ in Europa Ausdruck verleihen. Stephen Coughlin wies zu Recht darauf hin, dass es so etwas wie „Islamophobie“ nicht gibt. Als Antwort bekamen wir zu hören: Das wissen wir, aber dies anzuführen, ist bereits Islamophobie. Unfaßbar!

Anm. der Red.: Der Begriff „Islamophobie“ wurde erstmals von Irans Revolutionsführer Ruhollah Musavi Chomeini eingeführt, um jede Form der Kritik am Islam mundtot zu machen. Inzwischen wird der Begriff auch von islamophilen westlichen Politikern, Wissenschaftlern und Medienvertretern in diesem Sinne verwendet. Eine rechtssichere Definition des Begriffes „Islamophobie“ gibt es bis heute nicht.

 

Links zu weiterführenden Berichten:

http://gatesofvienna.net/2014/09/dangerous-trends-in-hate-crimes-against-jews-and-christians/

http://gatesofvienna.net/2014/09/a-call-to-forbid-sharia-in-austria/

http://gatesofvienna.net/2014/10/do-muslims-in-the-osce-region-support-the-islamic-state/

 

Beitragsbild: Foto mit Maj. Stephen Coughlin, Arthur Brooks und Alain Wagner. Mit freundlicher Genehmigung.

 

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