So nähren Erdogans Prediger Islamismus in Deutschland

Eine Messehalle bei Karlsruhe. 14.000 Anhänger jubeln dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu. „Fangen wir von Deutschland aus an, die neue Türkei aufzubauen?“, fragt er. „Ja!“, ruft die Menge. Für Erdogan sind die Türken mehr als das Staatsvolk der Türkei. Auch die Türken in Deutschland und Europa gehören dazu.

Am 15. Mai 2015 fand dieser Auftritt statt. Mitveranstalter war die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), eine Lobbyorganisation der Regierungspartei AKP in Europa. Mit dem direkt beim türkischen Ministerpräsidenten angesiedelten Amt für Religionsangelegenheiten Diyanet und der Ditib – dem Dachverband von über 800 Moscheevereinen in Deutschland – bildet sie eine unheilvolle Allianz.

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