Protest gegen Ahmadiyya in München (mit Videobeitrag)

Von Michael Stürzenberger
Am Samstag Mittag bekam ich die Information, dass eine mobile Einsatzgruppe von vier Ahmadiyya-Moslems am Münchner Stachus Flyer verteilt. So machte ich mich auf den Weg, um dort spontan dagegen zu protestieren und die Bürger über die wahren Ziele und Ansichten der Ahmadiyya aufzuklären. Diese Wölfe im Schafspelz zeigten sich uniformiert mit bedruckten T-Shirts, auf denen sie vorne „Muslime für den Frieden“ und hinten „Liebe für alle, Haß für keinen“ heucheln. So führen sie gutmütige, verständnisvolle, willkommenskulturbeseelte, toleranzerfüllte und vor allem faktenunkundige Münchner Bürger dreist hinters Licht.

Das Programm der Ahmadiyya ist von ihrem Gründer und Propheten Mirza Ghulam Ahmad festgelegt worden: „Das Kreuz brechen und das Schwein vernichten“. Das Christentum und das Judentum sollen also eliminiert und der Islam als einzig wahrer Glaube installiert werden, was im Übrigen völlig korankonform ist. Die eindeutigen Zitate dieses „Propheten“ und auch des 4. Kalifen Mirza Tahir Ahmad, der den „Endsieg des Islams“ durch die Ahmadiyya und die „vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums“ ankündigte, waren zusammen mit den Gesichtern dieser Religionsfaschisten auf dem Plakat zu sehen, das ich bei mir trug. Zusätzlich verteilte ich die neuen Aufklärungsflyer der Bürgerbewegung Pax Europa, die auch im Widerstand gegen die geplanten Ahmadiyya-Moscheen in Dresden, Chemnitz und Leipzig zum Einsatz kommen. Ein zufällig Anwesender filmte meine Protestaktion am Stachus, bei der ich die Münchner vor den Ahmadiyya-Mohammedanern zu warnen versuchte:

Der Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung ist riesig. Die wenigsten Bürger wissen über den Islam und schon gar nicht über die Ahmadiyya Bescheid. So wurden auch die Vertuschungsflyer der Mohammedaner mit dem täuschenden Titel „Muslime für Frieden, Freiheit und Loyalität“ vielfach angenommen. Darin versuchen sie unter anderem, Patriotismus zu heuchlen: „Die Liebe zum Land ist ein Teil des Glaubens“. Dass sie damit meinen, das Land dem Islam zuführen zu wollen, verschweigen sie natürlich.

Die windelweichen Erklärungen zum Gutbehandeln von Frauen und Töchtern auf dem Flyer sind angesichts der islamtypischen Frauenunterdrückung mit Zwangsverheiratungen bis hin zu sogenannten „Ehrenmorden“, die selbstverständlich auch von Ahmadiyyas praktiziert werden, geradezu lachhaft. Ebenso die Absage an Gewalt mit dem absurden Hinweis an die im Islam innewohnenden „Schönheiten“, denen sich Moslem-Dschihadisten „gar nicht bewusst“ seien, strotzt nur so von Absurdität. Aber diese gerissenen Taqiyyisten (abgel. Taqiyya) schaffen es, mit einem Lächeln und diesen wohlklingenden Slogans viele Bürger einzuwickeln. Wer dagegen die unangenehmen Fakten thematisiert, die dieses Lügengebäude entlarven, muss sich immer wieder mit bornierten Linksideologen auseinandersetzen, die einem den idiotischen „Nazi“-Vorwurf an den Kopf knallen, wie auch im folgenden Video zu sehen:

Während der Unterhaltungen gab es, wie üblich, permanent heftige Beleidigungen von Moslems. Bei 2:35 des nächsten Videos beschädigt ein vorbeigehender junger Passant mein Plakat:

Normalerweise ist ab einer meinungsbildenden Aktion von zwei Personen eine Versammlung anzumelden. Diese Vorschrift wird bei Bürgern, die über den Islam aufklären, von der Polizei strengstens vollzogen. Selbst, wenn sich zwei Patrioten an entgegengesetzen Enden eines Platzes befinden und weit voneinander entfernt Flugblätter verteilen, wofür mir schon Anzeigen angedroht wurden. Aber für Moslems gilt dies in München offensichtlich nicht: Unter den wohlwollenden Augen von mittlerweile fünf Polizisten durften vier Mohammedaner in einer konzentrierten Aktion unbehelligt den Münchner Bürgern ihr Propagandamaterial aufdrängen. Die moslemische Missionierung war wie ein Belagerungszustand am Ende der belebten Rolltreppe, die von der vielbefahrenen U- und S-Bahn zum Stachus hochführt.

Als ich die Polizisten darauf ansprach, meinte einer, dass die Pflicht zur Anmeldung nicht für das Verteilen von Informationen über religiöse Inhalte gelte. Dies war mir völlig neu. Am Montag fragte ich beim Münchner Kreisverwaltungsreferat in der zuständigen Abteilung für Versammlungen nach, und dort wusste man auch nichts von einer solch seltsamen Ausnahmeregel.

Dieser Polizist versuchte auch, mir meine Aufklärungsarbeit möglichst zu erschweren. Er machte sich dabei nicht einmal die Mühe, seine persönliche Gesinnung unter einem neutralen Gesichtsausdruck zu verbergen, sondern kam schon mit einer missmutigen Miene auf mich zu. Später telefonierte er den Inhalt meines Plakates wortwörtlich an die Einsatzzentrale durch, damit diese wohl mit der Staatsanwaltschaft prüft, ob man mir deswegen eine Anzeige aufbrummen und das Plakat konfiszieren kann. Aber das war den Vollstreckern von Recht und Gesetz dann offensichtlich doch nicht möglich, schließlich handelte es sich ja um Zitate von Ahmadiyya-Führern. Ein anderer Polizist nahm meine Personalien auf, weil sich irgendwer über meinen Protest beschwert hatte. So wird der Aufklärer kriminalisiert, während die Vertreter einer totalitären gefährlichen Ideologie quasi unter dem Schutz der Staatsmacht frei agieren können. So geht es zu, wenn sich in einer Stadt über zwei Jahrzehnte lang dunkelrote Seilschaften etablieren, die auch die Polizei von oben bis unten durchdringen.

Am Stachus entwickelten sich dann noch aufschlussreiche Grundsatzdiskussionen mit Moslems und einigen faktenbefreiten Linken:

Ein später auftauchender Kripobeamter warf mir dann tatsächlich vor, dass es sich bei meiner Aktion um eine unangemeldete Versammlung handeln könnte, da mich jemand filmte, der aus dem islamkritischen Spektrum in München bekannt ist und es sich somit um zwei Personen handele. Da nur ich ein Plakat trug und Flyer verteilte, räumte er zwar im Gespräch mit mir ein, dass es sich um eine rechtliche Grauzone handele. Aber sein primäres Interesse war ganz offensichtlich, mich vom weiteren Protestieren am Stachus abzuhalten. Da sich die Ahmadiyya mittlerweile verzogen hatten, sich die Diskussionen mit Mohammedanern und Linken auch erschöpft hatten und ohnehin eine andere Kundgebung am Stachus bevorstand, ließ ich es nicht mehr auf eine Auseinandersetzung in diesem Punkt ankommen.

Dieser Tag hat aber wieder einmal deutlich gezeigt, dass es in der Aufklärungsarbeit über den Islam noch unendlich viel zu tun gibt..