BPE Infostand in Minden

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Am vergangenen Samstag, den 27.8.2016 führten wir von der BPE einen Infostand in Minden durch. Bei strahlendem Sonnenschein informierten wir in der Innenstadt die Bürger mit umfangreichem Aufklärungsmaterial über die Themen Islam/Islamisierung. Wir haben viel Informationsmaterial an die Bürger ausgeben und interessante Gespräche führen können.

Neben ausgewählter Literatur, Broschüren und aktuellen Informationen haben wir diesmal insbesondere auf unser hochaktuelles Faltblatt zum Thema DITIB aufmerksam gemacht. Vielen Menschen im Land ist der aus der Türkei gesteuerte Islamverband DITIB völlig unbekannt, obwohl dieser der größte seiner Art und seit etlichen Jahren ein Hauptakteur der organisierten Islamisierung in Deutschland ist. So steht die DITIB immer mit an erster Stelle, wenn es gegenüber der Politik um Forderungen geht, mit denen Elemente der Scharia in Deutschland durchgesetzt werden sollen. Das Aufklärungsbedürfnis über das Wirken der DITIB in Deutschland ist in der Bevölkerung sehr groß.

Die demokratiefeindlichen Bestrebungen dieser Organisation müssen endlich gestoppt werden. Die Politik muss an dieser Stelle konsequent handeln und darf nicht weiterhin die Bevölkerung täuschen, indem sie sich nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei nun völlig überrascht gibt, wie kritikwürdig die Organisation DITIB denn – nun plötzlich – sei.

So stellt es für die deutsche Politik keine Neuigkeit dar, dass die DITIB den sunnitischen Islam mit allesamt seinen menschenrechtswidrigen und verfassungsfeindlichen Bestandteilen vertritt und dieser in den über 900 Moscheen der DITIB in Deutschland Lehre und Verbreitung findet. Ebenso wenig neu ist die Tatsache, dass die DITIB direkt aus der Türkei gesteuert wird und der seit nunmehr 13 Jahren amtierende türkische Präsident Erdogan dieselbe Zeit lang oberster Dienstherr der deutschen Unterorganisation der türkischen Religionsbehörde DIYANET war und ist. Die durch das Wirken der DITIB in Erscheinung tretenden negativen Auswirkungen für die deutsche Gesellschaft in Form der Existenz und Manifestierung türkisch-islamischer Parallel- und Gegengesellschaften dürften keinem deutschen Politiker unbekannt sein. Ebenso wenig die Verbindungen und personellen Verflechtungen der DITIB zu radikal-islamischen und jihadistischen Gruppen bis hin zum Islamischen Staat (IS).

Doch anstatt von Seiten der deutschen Politik Maßnahmen zum Schutze von Demokratie und Menschenrechten zu ergreifen, erteilt man weiterhin dem Bau von DITIB Moscheen kritiklos grünes Licht, feiert deren Einweihung, geht auf Forderungen der DITIB gegenüber dem deutschen Staat ein, verhandelt mit ihr bei der Islamkonferenz und in Integrationsräten, schließt mit ihr „Staatsverträge“, lässt sie Islamunterricht erteilen, et cetera.

Dem muss endlich ein Ende gesetzt werden !

Dies kann jedoch nur durch Druck aus der Bevölkerung geschehen. Dazu erforderlich ist eine breite Aufklärung über die von der Ditib vertretene Ideologie und über ihr politisches Wirken in Deutschland.

Aktiv die Aufklärung unterstützen!

Wer sich aktiv an der wichtigen Aufklärungsarbeit über die DITIB beteiligen möchte, kann sich gerne unser Faltblatt gegen Entrichtung einer die Selbstkosten deckende Spende zukommen lassen und es fleißig an die Bevölkerung verteilen.

Bestellungen werden unter flyer@paxeuropa.de oder Tel. +49(0)3445-7387963 entgegengenommen.

Im Folgenden der Bericht über unsere Flyer-Verteilaktion in Germersheim (RLP), wo die DITIB eine repräsentative Moschee mit Kuppel, Minaretten und Muezzinruf plant:

http://paxeuropa.de/2016/07/17/germersheim-bpe-klaert-ueber-die-ditib-auf/

Unser Infostand in Minden hat uns einmal wieder gezeigt, wie sinnvoll und notwendig die Aufklärungsarbeit über den Islam und die von ihm ausgehenden existenziellen Gefahren für unsere westliche Kultur und Werte ist.

„Keinen Fußbreit der Scharia in Deutschland und Europa!“

Zu guter Letzt folgen die Erlebnisberichte zweier Kollegen über den am vergangenen Samstag stattgefundenen Infostand.

Minden

Kurzbericht zu einem Info-Stand der BPE – Ortsgruppe Minden-Lübbecke in Minden

Die BPE-Ortsgruppe hatte von der Stadt Minden am 2.6.2016 die Genehmigung erhalten, am Samstag, den 27.8.2016 von 11.00 – 16.00 Uhr in der Fußgängerzone der Stadt Minden direkt neben dem Rathaus mit Hilfe eines mobilen Info-Standes Passanten mittels ausgesuchter Broschüren über Fakten und Entwicklungen des Islam bzw. der muslimischen Zuwanderung in Deutschland / Europa und ihre Folgen zu informieren.

Der Info-Stand war rechtzeitig von  Chemnitz herbeigeschafft worden und um 11.00 Uhr aufgebaut, die Zahl der BPE-Betreuer und einiger Unterstützer belief sich auf zunächst
10 Personen, die bei wolkenlosem Himmel und großer Hitze ihr Bestes gaben.

Mit zahlreichen Passanten, die am Stand stehenblieben und in den Auslagen blätterten, entwickelten sich konstruktive Gespräche. Andere wiederum zeigten offen ihre Ablehnung bzw. empörten sich über den BPE-Stand, darunter ein Moslem (Türke), der sich als Vorsitzender der TÜRKISCH-ISLAMISCHE GEMEINDE ZU MINDEN e.V. (DITIB) zu erkennen gab ( ? ). * Der Mann gebärdete sich aggressiv, so daß die inzwischen eingetroffene Polizei seine Personalien feststellte.
Nicht wenigen „Interessenten“ ging es bei der Kontaktaufnahme mit den BEP-Helfern gar nicht um objektive Informationen, sondern nur darum, ihre Sicht des Islam („eine Religion wie jede andere / das Christentum hat Kreuzzüge durchgeführt / Bibel beinhaltet Gewaltaufrufe“) als die richtige hinzustellen und die BPE-Sicht als Diskriminierung und Verteufelung des Islam hinzustellen.
Konstruktive Gespräche entwickelten sich auch – wie z.B. beim Kontakt mit einem britischen Sprachwissenschaftler, der u.a. Arabisch studiert hatte und von den Problemen der Briten mit dem Islam berichtete.
Natürlich gab es auch genügend Interessenten, denen die von unserer Politik zu verantwortende Ausbreitung des Islam in Deutschland / Europa ein Dorn im Auge ist und die die Gefahr wohl erkannt hatten, die dem Abendland durch diese Entwicklung droht. Dennoch bleibt die hohe Zahl der Zeitgenossen, die einer totalen Fehleinschätzung des Islam unterliegen, besorgniserregend.

Von den Mitgliedern der „Antifa“ schließlich, die sich insbesondere während der letzten Stunde des Stand-Betriebs eingefunden hatte und ebenfalls die Polizei auf den Plan rief, war außer Störaktionen (die sich allerdings in Grenzen hielten) nichts zu erwarten. Immerhin bekamen die BPE-ler Applaus beim Abzug ihres Info-Standes. Der Polizei waren diese noch ziemlich jungen Leute (alle männlich) nicht bekannt, offenbar waren sie von auswärts angereist. Sie verteilten Flugblätter mit dem Titel „Zivilcourage“, herausgegeben vom einem Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismus e.V. in Düsseldorf. Unterstützt wird dieser Verein laut der Broschüre vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Bericht 2:  Info-Stand in Minden

Es ist schon ein Erlebnis, eine Info-Veranstaltung von Pax Europa mitzumachen und über den Islam und seine Ziele zu informieren. Da die Islamisierung Deutschlands mit Hilfe der Politik, der Medien, Kirchen usw. schwungvoll voranschreitet und da die Informationslücken über den Islam weiterhin gravierend groß sind, hat Pax Europa am Samstag, dem 27.8.2016 in Minden einen Info-Stand durchgeführt. Der von der Stadt genehmigte und zugewiesene Standplatz in der Fußgängerzone am Rathaus war eigentlich optimal, das Wetter gut, wenn auch etwas heiß. Leider gingen viele Passanten vorüber. Warum eigentlich? An der Brisanz des Themas kann es nicht liegen. Seitdem unsere Kanzlerin das Land mit Moslems flutet, seit den massenhaften Übergriffen auf Frauen zu Silvester und danach, seit den Anschlägen von Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach im Juli, müßte eigentlich dem Letzten klargeworden sein, wohin die Reise geht. Oder hat man einfach schon zuviel Angst? Könnte es sein, daß man nicht beobachtet werden will, wenn man islamkritisches Material mitnimmt? Oder einfach: Laßt mich in Ruhe mit dem Islam, die Sache ist mir zu heiß! Was auch immer.

Aber es waren nicht wenige Besucher am Stand, sie waren dankbar für die dargebotenen Infos, nahmen Flyer usw. mit. Es gab gute und zum Teil intensive Gespräche. „Gut, daß ihr das hier macht“, war zu hören, „eigentlich müßte ich hier auch stehen.“ Wie zu erwarten, waren auch Moslems unter den Besuchern. Nachdem uns offenbar ein DITIB-Vorauskommando eine Weile beäugt hatte, kam dann auch der DITIB-Vorsitzende selbst vorbei. Natürlich stimmte seiner Meinung nach alles nicht, was wir Pax-Europa-Leute im Gespräch vorbrachten. Die Türkei ist demnach ein demokratisches Land, obwohl zigtausende Erdogan-Gegner jetzt die Gefängnisse bevölkern. Lachhaft seine scheinbar kritische Haltung zu Erdogan, wonach dieser ein A….loch sei. Takiya läßt grüßen. Schließlich ist gerade die DITIB eine türkische Regierungsorganisation und Erdogan unterstellt. Ein lokaler DITIB- Vorsitzender empfängt seine Anweisungen eben aus Ankara, kaum glaubhaft, daß er seinen Chef so tituliert.

Die Gespräche drehten sich immer wieder auch um das Verhältnis von Islam und Christentum. Islam ist natürlich Frieden, klar, auch wenn es in Wirklichkeit Unterwerfung bedeutet. Christen haben die Kreuzzüge geführt, und was für ein Elend hat der „Christ“ Hitler über die Welt gebracht! Die weltweit 270 Millionen Toten der islamischen Dschihads seit dem Beginn dieser Eroberungs- und Unterwerfungsideologie waren den muslimischen Besuchern natürlich unbekannt. Daß Mohammed Kritiker hat hinrichten lassen, einen jüdischen Stamm in Medina liquidiert hat, etwa 60 Kriege gegen Juden, Christen und andere Ungläubige geführt und Jesus dagegen keinen einzigen Krieg gegen seine Gegner geführt hat, war den Muslimen scheinbar auch neu. Daß jeder Moslem aufgrund seines Glaubens von Allah in die Hölle geworfen wird, und Allah den einen oder anderen vielleicht wieder herausnimmt, hörte man nicht so gern. Aber Koran-Sure 19,70ff ist deutlich. Daß das bei Jesus völlig anders ist, haben sie vielleicht zum ersten Mal gehört.

Muslime sind über ihren eigenen Glauben denkbar schlecht informiert. Brachten die „ungläubigen“ Pax-Europa-Leute unangenehme Fakten aus dem Islam (Mohammeds Kinder-Ehe, seine Mordaufträge gegen Kritiker usw.), hörte man entweder nicht hin oder war wahlweise entrüstet oder beleidigt. Oder man lenkte auf anderes ab. Sachorientierte Gespräche sind kaum möglich.

Die sind allerdings auch bei deutschen hirngewaschenen linken Antifa-Leuten nicht möglich. Diese waren zu rund einem Dutzend angerückt. Es war eine Antifa-Reisetruppe von auswärts, demnach vom Staat bezahlt. Betreut wurden die ziemlich jugendlichen Teilnehmer, geschätztes Alter um die 20, von einem in die Jahre gekommenen Alt-68er, der die Gruppe wie ein Politkommissar führte.
Alles Islamkritische ist „rechts“ und „rassistisch“usw. Na, das kennen wir ja. Auf Sachkenntnisse befragt (Wann ist der Islam denn entstanden? Kennt ihr die judenfeindlichen Koranstellen? und anderes), kamen null Antworten. Man hat den Eindruck, daß die Köpfe nicht nur hohl an Fachwissen sind, sondern daß dort sogar ein Vakuum besteht. Hauptsache aber „Kampf gegen rechts“, was immer das sein mag. Doch wenigstens haben sie nicht randaliert und waren nicht gesichtsverschleiert. Das hat sicher mit der Anwesenheit der Polizei zu tun, die zweimal vorbeigeschaut und uns ihres Beistandes versichert hat, sollte es zu Tätlichkeiten kommen. Den Beamten sei an dieser Stelle ausdrücklich Dank ausgesprochen.

Nur wenige Schritte neben unserem Stand hatte eine Mennonitengemeinde aus Minden einen Stand aufgebaut. Es ging ihnen um Verbreitung des christlichen Glaubens, sie verteilten Info-Schriften und CD’s. Jemand von uns befand, daß sie doch eigentlich unsere Verbündeten im Kampf gegen die Islamisierung seien. Tatsächlich gab es kurze Gespräche und einen Austausch von Info-Material, mehr aber auch nicht. Mal sehen, vielleicht wird es in Zukunft etwas mit dem gemeinsamen Kampf.

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