Melden Sie uns Moscheen – Aufruf der Bürgerbewegung Pax Europa

Von Thomas Böhm

Wenn man offenen Auges durch die deutschen Bundesländer streift, kommt man nicht umhin, dieses Schmierentheater in Dresden zum Tag der deutschen Einheit als großes Ablenkungsmanöver zu betrachten.

Denn während die politische Elite mit ihren medialen Handpuppen auf die eigenen Bürger einprügelt, schreitet die Islamisierung Deutschlands still und leise, von der Öffentlichkeit unbemerkt, dafür aber äußerst effektiv immer weiter und unaufhaltsam voran.

Dabei fällt den aufmerksamen Bürgern auf, dass die Islamisierer der Ditib- und der Ahmadiyya-Gemeinden die Provinz für ihre Landnahme entdeckt haben, auch weil ihnen in den Großstädten immer mehr Widerstand entgegenschlägt und kaum noch ausreichend Platz zur Verfügung steht, um ihre religiösen Monumente in hiesige Erde zu rammen.

Dabei gehen sie äußerst clever vor. Sie suchen sich in strukturschwachen Regionen Gelände und Gebäude aus, kaufen diese zur Freude der ewig klammen Gemeinden auf, eröffnen nur wenig später an diesen Orten ihre „Kulturzentren“, die dann die Muslime der Umgebung einsammeln. Bis zur nächsten Moschee ist es dann nicht mehr weit – und wieder ist der Islam um ein paar hundert Quadratmeter Land größer geworden.

Das findet vielerorts im Verborgenen statt, weil die Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte mit den Islam-Strategen unter einer Decke stecken, die Bürger im Vorfeld nicht informieren und schon gar nicht aufklären. Jüngst hatte es allein im Bundesland Rheinland-Pfalz die Gemeinden von Germersheim, Hachenburg und Frankenthal erwischt.

Ganz besonders aggressiv, was die Landnahme betrifft, gehen dabei Erdogans militär-religiöse Arm der Ditib vor. Schaut man auf ihre Homepage www.ditib.de fällt man in Ohnmacht. Die Liste der Gemeinden von Aachern bis Zell scheint endlos zu sein und wird ständig erweitert, einfach weil kein verantwortlicher Politiker diese gefräßige Religion aufhalten will.

Selbst der „Tagesspiegel“, den man nun wahrlich nicht als islamkritisch bezeichnen kann, steht diesem Expansionskurs eher skeptisch gegenüber:

Seitdem der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan heißt, steht die Ditib unter Verdacht. Seitdem sich Erdogan zum autokratischen Herrscher entwickelt, steht der Dachverband unter großem Druck. Es wird ihm unterstellt, „der lange Arm Erdogans“ zu sein bis hinein in die deutschen Klassenzimmer – wie es die Linken-Politikerin Sevim Dagdelen formulierte.

http://www.tagesspiegel.de/politik/moscheeverband-ditib-der-lange-arm-erdogans-in-deutschland/13961072.html

Die Ditib ist eine brandgefährliche – weil eben auch politische – Organisation. In den Moscheen der Ditib wird der sunnitische Islam gelehrt und verbreitet. Es werden verbeamtete Imame aus der Türkei nach Deutschland entsandt, die in den Moscheen die Scharia predigen und propagieren. In zahlreichen den Moscheen angegliederten Koranschulen werden junge Muslime im Sinne einer menschenrechtswidrigen, totalitären Ideologie indoktriniert. Viele dieser jungen Menschen gehen damit der deutschen Gesellschaft für immer verloren. Darüber hinaus fungieren die Moscheen als Politzentren des türkischen Staates, in denen Politik im Interesse der Türkei praktiziert wird und ein stark ausgeprägter Nationalismus /Chauvinismus vorherrscht. Zahlreiche Ditib Moscheen tragen die Namen christenfeindlicher osmanischer Kriegsführer und Eroberer. Mit deutschen und europäischen Steuergeldern werden Moscheebauten der Ditib in unterschiedlicher Form (direkte Zuschüsse, günstige Kredite, steuerliche Entlastungen, etc.) gefördert.

Über 900 Moscheen werden mittlerweile direkt von Ankara aus kontrolliert. Wenn das so weitergeht – und es sieht ja ganz danach aus – werden Erdogans Kasernen, Bajonette und Helme bald nicht nur jede Großstadt sondern auch jedes Provinzstädtchen „bereichern“.

Wie zum Beispiel kürzlich in Bergheim-Quadrath-Ichendorf, einem Städtchen, das wohl kaum jemand außerhalb Bergheim-Quadrath-Ichendorf kennt. Auch hier hat die Ditib-Gemeinde eine Bauanfrage bei der Stadtverwaltung eingereicht und wir können wetten, dass diese auch genehmigt wird.

Erschütternd dabei ist, dass es in Deutschland nach über 70 Jahren wieder Politiker und Richter gibt, die mit der Unterstützung dieser türkischen Islam-Zelle die Judenfeindlichkeit fördern.

Auf der Homepage einer türkischen Ditib-Moscheegemeinde in Melsungen bei Kassel wurde im Jahr 2015 auf türkisch und unter der Überschrift „Lernen wir die Juden nach dem Koran kennen“ gegen Juden gehetzt. Auf der Webseite wurden Juden als „geizig, gierig und gemein“ diffamiert. Weiterhin wurde behauptet: „Juden sind niederträchtig“ und „Sie lügen und stehlen“.

Ein aufmerksamer Bürger stellte daraufhin eine Anzeige wegen Volksverhetzung. Das Verfahren wurde jedoch mit der Begründung eingestellt, bei den Aussagen auf der Webseite des Vereins handle es sich um Koranzitate und deshalb sei kein dem „Volksverhetzungstatbestand entsprechender Vorsatz“ nachweisbar gewesen.

Nach dieser irren wie fatalen Denkweise wäre dann natürlich auch der Befehl aus dem Koran „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet“ kein Aufruf zum Massenmord, da er im Koran steht.

Wie islamisiert die Verantwortlichen in Stadt und Land mittlerweile sind, zeigt ein Beispiel aus Mohnheim (NRW). Angeblich, um die ansässigen Gemeinden aus den Hinterhöfen zu holen überließ Bürgermeister Daniel Zimmermann von der lokalen Partei Peto, den Islam-Strategen unentgeltlich zwei große Grundstücke in der Stadt für den repräsentativen Neubau von Moscheen mit Gemeindezentren. Beide Grundstücke haben zusammengenommen einen Wert von rund 900.000 Euro.

Das nennt man auch „zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“. Zum einen breitet sich der Islam immer weiter aus und zum anderen wird diese Landnahme von den Ungläubigen finanziert.

Auch der Osten der Republik bleibt von dieser flächendeckenden Islamisierung nicht verschont.

Obwohl in Sachsen nur 250 Muslime leben, die in der Ahmadiyya-Gemeinde organisiert sind, fordert diese dreist neue Moscheen für Dresden, Leipzig und Chemnitz. Natürlich mit allem, was dazugehört: Die Leipziger Moschee soll ein Minarett zieren, von dem dann wohl der Muezzin zum Gebet rufen wird. Die Begründung ist hanebüchen: „Minarette sind Kennzeichen einer echten Moschee – wie bei den Christen der Kirchturm“, behauptet Ahmadiyya-Sprecher Mohammad Dawood Majoka.

Dahinter steckt ein langfristiger Plan, das 100-Moscheen-Projekt. Es wurde im Jahre 1989 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Ahmadiyya durch Mirza Tahir Ahmad, Khalifat ul-Massih IV., in einer Rede auf der Jalsa Salana Deutschland ausgerufen.

Es war der Wunsch Mirza Baschir ud-Din Mahmud Ahmads, des zweiten Khalifat ul-Massih, dass in Europa 2.500 Moscheen existieren mögen. Zunächst rief Mirza Tahir Ahmad die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland 1989 auf, in Deutschland 100 Moscheen in zehn Jahren zu bauen. Als man jedoch bemerkte, dass das Ziel in der angestrebten Zeit nicht zu erreichen ist, änderte sich das Projektziel dahingehend, jährlich fünf Moscheen bis 2010 zu bauen.

So „sanft“, wie uns die Ahamdiyya-Vertreter ihre Islam-Variante versuchen zu verkaufen, ist das alles nicht. Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht. Sie setzt eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Sie betreibt eine gesteigerte Form der islamischen Herrschafts- und Gehorsamsreligion.

Um den von Majoka beschriebenen Kirchturm genau aber geht es und Gott sei Dank werden immer mehr Bürger wach, die der christlichen Botschaft den Vorzug vor dem Mordauftrag Mohammeds geben. Damit wächst auch der Widerstand mit jeder neu geplanten oder gebauten Moschee. Das Beispiel Germersheim zeigt, wie es gehen kann. Hier haben sich Aktivisten der AfD und der Bürgerbewegung Pax Europa zusammengetan, um die Bevölkerung vor Ort aufzuklären. Es gab sogar eine gemeinsame Demonstration.

Ende September wurden dort – bereits zum dritten Mal – wieder Flyer verteilt. Während bei der ersten Aktion ein Flyer verbreitet wurde, der allgemein über die Ditib aufklärt, befasste sich das zweite Faltblatt mit dem Verhältnis muslimischer Autoritäten zur Demokratie und zu den universellen Menschenrechten. Bei der dritten Aufklärungskampagne wurde ein Flyer verteilt, der sich mit der von der Ditib vertretenen Ideologie, dem sunnitischen Islam, gründlich auseinandersetzt. Diesen Flyer ließen die engagierten Mitglieder von Pax Europa, wie die beiden vorausgegangenen Exemplare den Germersheimer Haushalten in einer Auflagenstärke von 10.000 Stück zukommen. Parallel wurde ein persönliches Anschreiben an alle dem Stadtrat Germersheim angehörenden Politiker versandt.

Aber Pax Europa kann seine Augen nicht überall haben. Deshalb bitten wir Sie dringend, uns bei der Aufklärungsarbeit zu helfen.

Melden Sie uns jede Planung, jeden Neubau einer Moschee in Ihrer Umgebung. Senden Sie Ihre Informationen – auch über Aktivitäten in den bereits vorhandenen Moscheen, Zeitungsauschnitte, die das alles belegen – an kontakt@paxeuropa.de. Wir werden daraus – mit Ihrer Hilfe – eine „Karte der Islamisierung“ erarbeiten, auf der jede Moschee, jedes Kultur- und Gemeindezentrum verzeichnet ist. Bestellen Sie Flyer und verteilen diese mit anderen wachsamen Bürger vor Ort (ebenfalls über kontakt@paxeuropa.de). Unsere Mitglieder werden Sie dabei nach Möglichkeit unterstützen. Das gesamte Pax-Sortiment finden Sie auf der Homepage www.paxeuropa.de.

Wachsamkeit und Aufklärung sind die ersten Schritte zur Veränderung!

Quellen:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/monheim-verschenkt-land-fuer-moscheen-initiative-in-nrw-aid-1.6054320

http://www.ksta.de/region/rhein-erft/bergheim/gebetshaus-in-quadrath-ichendorf-ditib-gemeinde-plant-moschee-neubau-3478324

http://paxeuropa.de/2016/09/28/ditib-moscheebau-germersheim-dritte-bpe-aufklaerungsaktion/

http://www.tagesspiegel.de/politik/moscheeverband-ditib-der-lange-arm-erdogans-in-deutschland/13961072.html

http://www.bild.de/regional/leipzig/moschee/muslime-fordern-mehr-moscheen-in-sachsen-45468202.bild.html

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/monheim-verschenkt-land-fuer-moscheen-initiative-in-nrw-aid-1.6054320

http://www.ksta.de/region/rhein-erft/bergheim/gebetshaus-in-quadrath-ichendorf-ditib-gemeinde-plant-moschee-neubau-3478324

http://www.ditib.de/default.php?id=13&lang=de&13&filter=alphabet&abc=O

 

 

 

 

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