„Hört auf, Euch vor dem Islam niederzuknien!“ – Iranerin* schreibt offenen Brief an die Deutschen

Es ist immer wieder gut und wichtig, das Geschehen in Deutschland aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Von daher freut sich das JouWatch-Team, dass sie diesen „offenen Brief“ einer Iranerin* an die Deutschen veröffentlichen kann (mit einem Vorwort von Renate Sandvoß)

Sie ist vor dem Islam aus dem Iran geflohen. Sie ist geflohen vor dem Leid, das der Islam mit sich bringt, –  in die Familie, zu Frauen, Männern und Kindern. Niemand kann diesem Leid entkommen, denn die Islam-Fanatiker sind stärker, skrupelloser, brutaler und grausamer, als wir es uns hier im (ehemals) freiheitlichen Westen vorstellen können. Sie ist nach Deutschland geflohen, um der muslimischen Opfer-Mentalität zu entkommen. Sie wollte in einem freien, demokratischen Land leben. Doch als sie begann, hier Wurzeln zu schlagen, öffnete Angela Merkel die Grenzen für Millionen Muslime – als sogenannte Flüchtlinge getarnt –  die Deutschland mit Nachdruck und mit fester Hand islamisieren. Die Deutschen, geprägt vom Selbsthass und  Feigheit, haben das Kämpfen für die eigenen Werte verlernt. Sie lassen es zu, dass sie von der eigenen Regierung mundtot gemacht werden und dass jeglicher Protest durch Drohungen und linke Gewalt im Keime erstickt wird. Eine Frau zwischen zwei Welten, die von dem eingeholt wird, was sie dachte, hinter sich gelassen zu haben.

Ich lernte die Humanistin auf Facebook kennen und bin begeistert von der Eindringlichkeit ihrer Artikel. Aus Furcht vor Repressalien bat sie mich, ihren Namen nicht öffentlich zu nennen. Ich bitte dafür um Verständnis. Hier ihr Bericht:

Irgendwie bewundere/beneide ich so manche Völker.
Ich tue mich in den letzten Jahren immer schwerer mit der Frage: als was siehst du dich?
Als Deutsche?
Als Perserin?
Als Deutsch-Perserin?
Als Perserin-Deutsche?

Ganz ehrlich, ich weiss es nicht. Vielleicht wusste ich auch nie eine klare Antwort darauf.
Mein Herz war nie wirklich Deutsch. Aber ich scheine auch so gar keine typische Perserin zu sein.
Von beiden Seiten sehe ich Dinge, die mich anwidern.
Bei den Deutschen die Feigheit, der Selbsthass, das Verlernen des Kampfes für die eigenen Werte.
Bei den Persern: sich islamkritisch verkaufen, aber gar nicht merken, wie man über die Generationen hinweg doch mehr von der typisch muslemischen Opfer-Mentalität in sich trägt.

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