München: Moslemische „Ärztin“ im erregten Disput mit Islamkritiker

Von Michael Stürzenberger

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) veranstaltete am vergangenen Samstag in München eine sechsstündige Kundgebung zur Aufklärung über den Islam. „Europäischer Widerstand Online“ lieferte hierzu einen Livestream, den PI-News übertrug.

Die Diskussionen mit Linken und Moslems waren erneut höchst aufschlussreich und auch sehr unterhaltsam. In dem Video oben ist eine Moslemin zu sehen, die sich als „Katja“ vorstellte. Sie behauptete, dass sie Ärztin sei und die arabische Sprache beherrschen würde. Nun, zumindest das zweite scheint offensichtlich nicht zuzutreffen, denn sie behauptete hartnäckig, dass das Wort Islam „Frieden“ bedeute. Wie jeder Islamkenner weiß, bedeutet Islam jedoch „Unterwerfung“. Das arabische Wort für „Frieden“ ist „Salam“.

Daher heißt „Friede sei mit Dir“ im arabischen auch nicht etwa „Islam Aleikum“, sondern eben „Salam Aleikum“. Aber diese moslemische „Ärztin“ mit der „Muttersprache arabisch“ weiß es eben besser. Es ist bezeichnend, wie sich diese junge Frau immer mehr erregte und in eine regelrechte Rage hineinsteigerte, in deren Zuge sie auch mit Beleidigungen nur so um sich warf (Auflistung unten).

Dieses Gespräch bestätigt zum hundertsten Male, dass sich die meisten Moslems stur weigern, selbstkritisch über die gefährlichen Bestandteile des Islams zu diskutieren. Sie leugnen diese konsequent und werfen mit Falschbehauptungen und Verschleierungsversuchen nur so um sich, gepaart mit persönlichen Angriffen.

Das Video dieser Auseinandersetzung ist auf Youtube ein Renner. Der Journalist Stephan Bauer, der es am Samstag auch aufnahm, erreichte in zwei Tagen bereits knapp 40.000 Zuschauer. Beispiele des fast nicht enden wollenden Redeschwalls der moslemischen „Ärztin“:

„Ich finde Eure Aktion hier mega-primitiv“
„Was haben Sie eigentlich für eine Ausbildung“
„Das Mikrofon muss so gehalten werden, dass es zu einer Diskussion und nicht zu einem Monipol kommt“
„Die arabische Sprache ist meine Muttersprache“
„Das Wort Islam heißt Frieden“
„Was hast Du studiert und wer bist Du eigentlich“
„Diese Volksverhetzung ist wirklich peinlich“
„Sie wollen hier nur Ihre verdammte Show abziehen“
„Sie sind nicht in der Lage, über den Islam zu urteilen“
„Sie manipulieren hier die Leute“
„Sie versuchen eine Diskussion zu führen, die Sie nicht gewinnen können“
„Sie machen sich lächerlich“
„Sie sind geistesgestört“
„Sie sind mir zu primitiv“
„Sie sind einfach nur ein Heuchler“
„Sie sind nur jemand, der Leute schlecht macht“
Sie sollten sich schämen für Ihre Volksverhetzung“
„Sie haben keine Ahnung vom Islam“
„Hätten Sie Ahnung vom Islam, würden Sie hier nicht so argumentieren“
„Der Islam und das Christentum hat die gleiche Geschichte“
„Sie sind ein Nichts und ein Spinner“

Am Samstag gab es noch weitere Diskussionen dieser Art mit Moslems, die fast alle nach dem gleichen Schema ablaufen: Kritik wird rundweg abgelehnt und nicht zu leugnende Tatsachen bestritten. Dieses Verhalten ähnelt dem von Sektenmitgliedern, die allesamt einer Gehirnwäsche unterzogen wurden. Interessanterweise gibt es im Internet einen Leitfaden, der Moslems Tipps gibt, wie sie bei Unterhaltungen mit „Ungläubigen“ die Oberhand bekommen können. Eine Anleitung zur Taqiyya, der im Islam erlaubten Täuschung der „Ungläubigen“:


Wie man mit den Ungläubigen argumentieren und die Ungläubigen verunsichern sollte – von Ayesha Ahmed (Alumni Jihad-Universität, Pakistan). Vorwort von Ayesha Ahmed:

„Liebe Brüder und Schwester im Islam: Wir leben in einem Land der Kufar und täglich haben wir mit Ungläubigen zu tun, die den Islam und unseren Propheten kritisieren und die mit uns Dialog führen wollen.

In einem islamischen Land, wenn jemand das alles täte, müssten wir lediglich laut sagen, was derjenige getan hat und der wütende Mob würde den Rest erledigen. Der Kritiker wäre in Sekundenschnelle gelyncht. Ende der Geschichte.

Hier jedoch haben wir noch nicht diesen Luxus. Inshallah, in absehbarer Zukunft, nachdem wir durch Bekehrungen der Idioten und Kriminellen in den Gefängnissen, durch legale und illegale Zuwanderung und durch Gebären uns vermehrt haben, werden wir Inshallah eine Mehrheit und wir werden nicht mehr genötigt sein, täglich mit diesem Problem konfrontiert zu werden.

Jedoch, sollten derzeit die Moslem Brüder und Schwester mit einer derartigen Pest folgende Annäherungsweise benutzen. Jazakallah Khair. Inshallah, diese Bazillen werden euch in Zukunft nicht mehr belästigen.

1. Eine beliebte Frage ist: „Warum ruft der Islam dazu auf, die Kritiker und Abtrünnige zu töten“. Besteht darauf, dass ihre Information falsch ist. Zitiert aya (Vers?) „mir meine Religion und euch eure Religion“.

2. Um zu beantworten: „Der Islam wurde mit dem Schwert verbreitet“, sagt, dass ist eine große Lüge, die von Juden und Hindus verbreitet wurde und der Koran sagt deutlich „es gibt keinen Zwang in Religion“.

3. Wenn jemand die gewalttätigen ayas aus dem Koran zitiert, beschuldigt ihn, dass er die Verse aus dem Kontext gerissen zitiert und dass er die Rosinnen herauspickt.

4. Wenn er dann die ganzen Ayas und die vorherigen und nachherigen Ayas zitiert, dann besteht darauf, dass die Übersetzung falsch ist.

5. Wenn er zehn verschiedene Übersetzungen bringt, dann sagt, dass die richtige Interpretation nur im Arabischen verständlich wird.

6. Wenn er so gut geschult in Arabisch sein sollte, dann besteht darauf, dass diejenigen Ayas nicht das bedeuten, was sie zu bedeuten scheinen, sondern allegorisch zu verstehen sind.

7. Wenn er immer noch stur bleibt, dann sagt einfach, dass man diese Ayas nicht verstehen kann, ohne die Hadithen und die Sira zu lesen.

8. Wenn er mit den Sira und den Hadithen in der Hand kommt und den Kontext der gewalttätigen Ayas zitiert, im Zusammenhang mit den Hadithen über die Vergewaltigungen, Raubzüge, Mordtaten und Genoziden des Propheten, dann sagt, dass all die Hadithen und Siras falsch und nur Überlieferungen sind, die einzige Wahrheit steht im Koran.

9. Wenn er sagt, dass der Koran von Menschen geschrieben wurde und verlangt nach einen Nachweis der Göttlichkeit, dann bezieht euch auf die Wissenschaften im Koran und auf die Bücher des Dr. Bucaile, die die Wissenschaften in unserem heiligen Buch bestätigen. Ihr könnt auch zitieren, dass Mahatma Gandhi den Koran täglich las und sehr gut über ihn sprach.

10. Wenn er sagt dass Bucaile von den Saudis bezahlt wurde und weder er noch Gandhi je ihre Religion wechselten, und dass viele Experten nachgewiesen hatten, dass Bucaile im Irrtum war, dann fordert ihn auf, seinen Experten zu fragen, mit Islamisten wie Loser Zakir Naik zu diskutieren.

11. Wenn die Pestilenzen immer noch nicht bereit sind, zu weichen, dann wechselt das Thema und sucht nach Fehlern in anderen Religionen und in ihren Büchern.

12. Wenn er immer noch fortführt, dann fangt an, ihn persönlich anzugreifen und ihn zu beleidigen, indem ihr ihn ein jüdisches A…loch, einen chinesisches Schwein oder ein Hindu-Schwein nennt.

3. Wenn ihn das nicht frustriert, dann fragt ihn, was er von den Juden bezahlt bekommt, damit er den Islam beschmutzt.

14. Wenn er immer noch nicht aufhört, dann beleidigt seine Mutter und Geschwister und benutzt dabei eine sehr schmutzige Sprache.

15. Wenn er sehr stur ist und immer noch fortführt, dann verflucht ihn mit „Verbrenne in der Hölle, du wirst am jüngsten Gericht bereuen, Allah wird dich in deinem Grab erreichen“ etc.

16. Wenn all das obige versagt, dann bedroht ihn mit körperlicher Gewalt und beendet die Debatte damit, dass ihr auf die Pauke haut und laut verkündet, dass ihr die Debatte gewonnen habt, weil der Koran das Wort Allahs ist.


Am Samstag kam auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post zu uns und grinste, wie so oft bei seinen Besuchen unserer Kundgebungen, hämisch vor sich hin. Als ich ihn zu einer Diskussion über den Islam aufforderte, pflaumte er mich an: „Mit Deppen diskutiere ich nicht“. Ein weiteres Beispiel für den arrogant-überheblichen Niedergang dieser ehemaligen „Volkspartei“, die auch in ihrem eigenen Biotop München derzeit einen Absturz in der Wählergunst erlebt. Das Video hierzu folgt am Dienstag.

(Kamera: BPE Landesverband Bayern)