Weibliche Beschneidung in Afrika: Verstümmelung immer noch grausame Praxis

Das deutsche Gesetz gegen „Ferienbeschneidung“ scheint nicht zu greifen.

Weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) bezeichnet verschiedene Formen operativer Eingriffe, bei denen die äußeren weiblichen Genitalien ohne medizinische Gründe teilweise oder ganz entfernt werden. Durchgeführt wird diese Praktik meist an Minderjährigen, überwiegend ohne Betäubung und unter schlechten hygienischen Bedingungen. Der Eingriff kann nicht rückgängig gemacht werden und führt häufig zu direkten, aber auch langfristigen psychischen und körperlichen Schäden. Folgen der Genitalverstümmelung sind neben Blutungen Schmerzen, Infektionen sowie Beschwerden bei der Menstruation und beim Wasserlassen.

Jede vierte Frau stirbt an den Spätfolgen der Verstümmelung.

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