Großmoschee in der sauerländischen Kleinstadt Neuenrade verhindern!

Wie bereits berichtet, hatte sich die Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V.  mit einem offenen Brief an die Neuenrader Stadträte gewendet. Diesem Schreiben waren auch unsere Faltblätter beigefügt.

Nachfolgend berichtet Journalistenwatch über eine nun ins Leben gerufene  Petition, die wir hiermit ausdrücklich unterstützen möchten.

Während sich in Berlin die Politiker heftig darüber streiten, ob es morgen regnen wird oder die Sonne scheint, schreitet die Islamisierung Deutschlands munter voran. Und der Einfluss der radikalen Islamisten wird immer größer – dank einer blinden oder noch schlimmer wohl wollenden Politik.

Unzählige Moscheen in Deutschland, 109 allein in Nordrhein-Westfalen, stehen schon unter Beobachtungdes Verfassungsschutzes. Die Gefahr, die von der Islamisierung ausgeht, ist also nicht mehr von der Hand zu weisen. Trotzdem bleiben sogar kleine Städte und Gemeinden nicht vom Neubauriesiger Prunkmoscheen verschont, wie das Beispiel der sauerländischen Kleinstadt Neuenrade zeigt.

Neuenrade liegt im Märkischen Kreis (Nordrhein-Westfalen) und zählt in ihrem Kernbereich gerade einmal 9.000 Einwohner. Hier soll eine dreigeschossige Großmoschee entstehen, mit einem Grundriss von 25 auf 48 Metern und zwei Minarettlanzen von jeweils 14 Metern Höhe. Die Moschee soll einPlatzangebot für 500 Menschen vorhalten, sowie eine angeschlossene Koranschule für bis zu 250 Kinder.

Bauherr und Eigentümer dieser Moschee soll die EMUG (Europäische Moscheebau- und Unterstützungsgemeinschaft e.V.) sein. Deren Generalbevollmächtigter istIbrahim El-Zayat, der alsSchlüsselfigur des politischen Islams in Deutschland und Sympathisant der radikalislamischen Muslimbruderschaft gilt. Insofern liegen durchaus Anhaltspunkte vor, dass die islamistische Muslimbruderschaft über Umwege in die Geschicke des Projekts eingreifen könnte. Über die EMUG bestehen auch personelle Verflechtungen mit der IGMG (Islamische Gemeinde Milli Görüs), die aufgrundantidemokratischer Bestrebungen und Verbindungen zum gewaltbereiten Islamismus im Fokus desVerfassungsschutzes steht. Die nahe gelegene sauerländische Stadt Finnentrop hatte es 2013 vorgezogen, lieber keine Geschäftstätigkeit mit der umstrittenen EMUG einzugehen.

Die Gemeinde hingegen, die die Moschee später nutzen wird, ist der „Türkisch-Islamische Kulturverein“. Dieser untersteht durch die Zugehörigkeit zum Dachverband DiTiB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) direkt der türkischen Religionsbehörde Diyanet, sodass der Verdacht nahe liegt, dass dieses Projekt ein weiterer Versuch des türkischen Staates ist, in Deutschland nicht nur die Islamisierung voranzutreiben, sondern auch politischen Einfluss auf die deutsche Gesellschaft zu nehmen.

Gegen den Bau der Moschee hat sich in Neuenrade eine Bürgerinitiative gebildet. Nach Ansicht der Anwohner sind die riesigen Ausmaße der Moschee für ihre Kleinstadt viel zu enorm und passen überhaupt nicht ins Stadtbild, welches durch den angeblich im europäischen Stil gehaltenen, aber doch orientalisch anmutenden Bau und die hohen Minarette dominant negativ beeinflusst würde. Vor allem aber wollen die Bürger den politisch motivierten Islam nicht in ihrer Stadt.

Zusammen mit diesen besorgten Bürgern vor Ort fordern wir deshalb mit anbei stehender Petition den Bürgermeister, Antonius Wiesemann (CDU), sowie den Rat der Stadt Neuenrade auf, den Bau der Moschee mit allen Mitteln zu unterbinden. Bitte unterzeichnen Sie diese wichtige Petition! Wir dürfen nicht zulassen, dass im Laufe der Zeit durch den Bau von überdimensionierten Moscheen das Bild unserer Städte nachhaltig verändert wird. Wir wollen unsere christlich-abendländische Kultur und Tradition bewahren. Wir dürfen auch nicht zulassen, dass der politische Islam in Deutschland Fuß fasst. Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Teilnahme an der Petition die mutige Bürgerinitiative in Neuenrade.

Zur Petition geht es hier weiter.