Bochum: Polizei eskortierte BPE mit drei Fahrzeugen zur Kundgebung

Große Sicherheitsvorkehrungen bei Aufklärungs- Veranstaltung über den Politischen Islam.

Die Polizei-Einsatzleitung in Bochum ging vor der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über den Politischen Islam von einer erheblichen Gefährdungslage aus. An diesem Tag hatten linke Organisationen wie die Marxistische-Leninistische Partei (MLPD) zu einer Anti-Militarismus-Veranstaltung aufgerufen, und so wollte man wohl auf Nummer sicher gehen. Wir trafen zwei Stunden vor Beginn der Kundgebung an einem Parkplatz fünf Kripobeamte in zivil, die uns mit drei Fahrzeugen zum Versammlungsort eskortierten. Eine solche polizeiliche Fürsorge hatten wir zuvor noch nie erlebt. Wir sollten auch noch abwarten, bis die Polizisten Absperrgitter komplett um unsere Aufstellungsfläche herum gezogen hatten, damit wir unseren eigenen Aufbau geschützt beginnen konnten.

Alle Vorsichtsmaßnahmen erwiesen sich dann aber als weitestgehend unbegründet. Kein Linker beging einen Übergriff und es gab auch keine organisierte Gegendemo. Lediglich fünf junge Linke hatten sich hinter einem „Refugees welcome“-Transparent versammelt. Bis auf die üblichen Beleidigungen mit dem Mittelfinger und abfälligen Bemerkungen hatten wir mit Linken an diesem Tag auch keinerlei Schwierigkeiten. Es scheint sich langsam in diesen Kreisen herumzusprechen, dass man sich uns gegenüber mit „Nazi“-Diffamierungen und lautstarken „Antifascista“-Slogans komplett lächerlich macht. Unsere konsequente Aufklärung gegen jede totalitäre Ideologie, also National-Sozialismus, Kommunismus und Politischen Islam, trägt langsam Früchte.

Wir lassen auch keinen Linken an uns vorbeiziehen, der uns beleidigt. Jeder bekommt die Aufforderung, unsere faktengestützten Positionen entweder zu widerlegen zu versuchen oder eben den Mund zu halten. Die allermeisten ziehen dann meckernd weiter, da sie insgeheim wissen, nicht gegen Tatsachen argumentieren zu können.

Einer drehte aber um und stellte sich. Es entwickelte sich daraus ein durchaus interessantes Gespräch, aus dem auch wir Anregungen zogen. So monierte er zu Recht, dass nicht auf all unseren Plakaten der Begriff „Politischer Islam“ stehe, sondern manche noch allgemein auf den Islam Bezug nehmen. Es ist eine wichtige Konkretisierung, sich ausschließlich auf den großen Teil des Gesamt-Islams zu beziehen, der Gesetze bestimmt, weltliche Angelegenheiten regelt, Menschen in Höherwertige und Minderwertige einteilt, Frauen unterdrückt, Homosexuelle diffamiert, gegen Juden hetzt und gegen Andersgläubige zum Kampf sowie zum Töten aufruft. All das hat in einer „Religion“ nichts zu suchen und wir können mit dem selbstverständlichen Recht eines Staatsbürgers fordern, dass diese verfassungsfeindlichen und brandgefährlichen Bestandteile verboten werden.

Übrig bleibt dann nur noch ein rein spiritueller Rest, der Glaube an einen Gott und das Hoffen auf ein Leben nach dem Tode. Dagegen kann niemand etwas sagen, schließlich darf jeder Mensch glauben, was er will. Aber keine Religion darf anderen vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben und niemals die körperliche Unversehrtheit sowie die Freiheit der Bürger antasten.

Dies war dann auch die Grundlage der Diskussion mit dem Bochumer, der erst beleidigte, sich dann aber doch mit unseren Argumenten auseinandersetzte. Meine Stimme war übrigens aufgrund einer starken Sommergrippe heiser, nicht wegen der vielen Kundgebungen:

Ein Moslem warf ein Feuerzeug auf mich und wurde umgehend wegen versuchter Körperverletzung angezeigt:

Ein anderer Moslem kündigte einen „schwarzen Engel“ an, der mein „Leben nehmen“ werde. Ein weiterer warf mir vor, ich wolle seinen „Kopf behindert machen“. Der Islam sei aber stark und er werde für ihn kämpfen. Mich wünschte er in die Hölle. Er peitschte die anderen auf und skandierte wiederholt auf arabisch „ich bezeuge, dass Allah der einzige Gott ist und Mohammed sein Prophet“, in das viele umherstehende Moslems begeistert einstimmten:

Später meinte er, ich wolle ihn „verrückt machen“, was ich aber „nicht schaffen“ werde. Er meinte auch, dass ich „Angst“ hätte. Alle von uns gezeigten Koranverse seien „Lügen“:

Dann kam ein vernünftig wirkender Moslem und bestätigte, dass alle von uns zitierten Koranverse stimmen. Man müsse sich aber ansehen, in welchem „Kontext“ sie herabgesandt worden seien, also beispielsweise während eines Kriegszustandes. Dies führte zu einer interessanten Diskussion, wann diese Kontexte in der heutigen Zeit angewendet werden können:

Während unserer Kundgebung fanden sich islamkritische Bochumer zusammen, die sich darüber verständigten, ein Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau einer Moschee in ihrer Stadt zu starten:

Zu dem skandalösen Moscheeprojekt hat die Bürgerbewegung Pax Europa ein Schreiben an den Bochumer Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und an alle Stadträte verschickt: