Harsche Kritik an der DIA-Vorsitzenden Simone Schermann

Endlich, einen Monat nach unserer Veranstaltung in Lahr, schreibt ein Herr Klaus Fischer für die Badische Zeitung über die Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Arbeitskreis (DIA) und die Verbindung zu Pax Europa e.V.:

Bei der Kundgebung anwesend war auch Gross’ Nachfolgerin im Amt, Simone Schermann. Sie stand allerdings nicht im vielstimmigen Chor gegen die Rechtspopulisten, sondern griff an der Seite von Stürzenberger dessen islamfeindliche Thesen auf. Was in einem Video auf der Pax-Europa-Homepage ( DER LINK WURDE VON UNSEREM REDAKTIONSTEAM EINGEFÜGT) festgehalten wurde und auf Youtube abrufbar ist, wiederholte Simone Schermann auch auf Anfrage der Badischen Zeitung. Sie nehme zunehmenden Antisemitismus in Frankreich und in Deutschland wahr, dem Staat und Staatsmacht offenbar hilflos gegenüber stünden oder ihm bewusst nichts entgegensetzten. Juden, sie selbst ist Jüdin und lebt in Freiburg, könnten in Deutschland nicht mehr in Freiheit und Sicherheit leben. Das jüngste Beispiel sei der Anschlag von Halle. Viele Juden seien deshalb bereits ausgewandert. Seit etwa einem Jahr besitze auch sie einen jüdischen Pass und trage sich selbst mit dem Gedanken, nach Israel auszuwandern.

Wie, um die Problematik die von Michael Stürzenberger angesprochen wurde, unter Beweis zu stellen, folgte knapp eine Stunde später ein weiterer Bericht auf Badische-Zeitung.de,  der einen erneuten Überfall mit den Rufen „Free Palestine“ auf einen Kippaträger im Fitnesstudio  beinhaltete.

Das Benennen von Problemen die mit dem politischen Islam einhergehen, als rechtspopulistische Hetze zu bezeichnen, zeugt  von gewaltiger Unwissenheit oder unverantwortlicher Täuschung der Leserschaft.

Insbesondere die Lahrer Bürger werden aufgefordert, sich der Aufklärung über den politischen Islam als Unterstützer per Spende oder als Mitglieder im Verein anzuschließen. Bilden Sie mit aufgeklärten Menschen eine Ortsgruppe und fordern unser Informationsmaterial zum Verteilen an.

Zwecks Informationen zum Thema politischer Islam besteht die Möglichkeit, sich in  unserem werbungsfreien Newsletter (Neuigkeiten per E-Mail erhalten) einzutragen.