Offenbach: Kombinierter BPE-Protest gegen Moschee-Projekt von Milli Görüs

Verteilung von 2 Mal 20.000 Flyern, Schreiben an Stadträte und Kundgebung
Bundesweit betreiben unzählige islamische Organisationen und Verbände, die den Politischen Islam vertreten, Moscheen und diesen oftmals angegliederte Koranschulen. Zahlreiche neue Moscheebauten sind geplant, in denen diese totalitäre Ideologie Verbreitung finden wird. So auch im hessischen Offenbach, wo der Islamverband Milli Görüs ein Moscheebauprojekt verwirklichen will.

Wer nun glaubt, dass sich die Politik sachlich fundiert mit der Milli Görüs-Bewegung auseinandersetzt und zu dem Entschluss kommt, dieser den Bau einer Moschee zu verweigern, in der eine menschenrechtswidrige und demokratiefeindliche Lehre propagiert wird, sieht sich leider schwer enttäuscht.

So gaben die politischen Entscheidungsträger im Offenbacher Stadtrat dem Bau der Moschee der vom Verfassungsschutz beobachteten und in Verfassungsschutzberichten aufgeführten Milli Görüs-Organisation grünes Licht.

Daraufhin wandten sich besorgte Offenbacher Bürger an die Bürgerbewegung PAX EUROPA und baten uns um Unterstützung hinsichtlich der Aufklärung der Bevölkerung über Wesen und Ziele des Politischen Islams und des der islamischen Terrororganisation Hamas sowie der djihadistischen Muslimbruderschaft nahestehenden Islamverbandes Milli Görüs. Was dann folgte, kann als Lehrstück einer wunderbar funktionierenden Zusammenarbeit von Bürgern und der Bürgerbewegung PAX EUROPA bezeichnet werden.

Zunächst schrieben wir alle Offenbacher Stadträte persönlich in Form eines offenen Briefes an. Darin brachten wir unser Unverständnis über die Zustimmung des Offenbacher Stadtrates zum Milli Görüs-Moscheebau klar zum Ausdruck. Zudem fügten wir dem Anschreiben diverses BPE-Infomaterial mit hinzu. Niemand der politisch Verantwortlichen in Offenbach soll später einmal behaupten können, er/sie habe „von nichts gewusst“.

Der Milli Görüs-Gemeinde in Offenbach ließen wir einen Fragenkatalog als offenen Briefzukommen, auf deren ehrliche Beantwortung wir bis zum heutigen Tage vergeblich warten. Diesen Fragenkatalog gaben wir auch dem Anschreiben an die Offenbacher Stadträte zur Information mit auf den Weg.

Doch die BPE wäre nicht die BPE, wenn nun nicht auch die Straßenarbeit in Offenbach erfolgt wäre. Mit tatkräftiger Unterstützung von Offenbacher Bürgern und BPE-Mitgliedern verteilten wir in Offenbach zweimal 20.000 Faltblätter an die Haushalte, mit denen wir die Offenbacher Bevölkerung über den von der Milli Görüs-Bewegung vertretenen Politischen Islam aufklärten.

Im Anschluss daran wurden 20.000 Handzettel an die Haushalte verteilt, mit denen auf unsere Kundgebung mit Michael Stürzenberger am 25. Oktober hingewiesen wurde. Ebenso bewarben 160 im gesamten Stadtgebiet angebrachte Plakate die anstehende offene Diskussionsveranstaltung, die mit der völlig berechtigten und ins Mark treffenden Frage „Schützt und fördert die Offenbacher Politik Scharia-Anhänger und Jihadisten?“ bedruckt waren.

Eine mediale Reaktion auf die öffentliche Ankündigung unserer Kundgebung gab es von der Offenbach-Post, die sich in keinster Weise inhaltlich mit der Thematik Politischer Islam und dem Islamverband Milli Görüs auseinandersetzte, sondern den Schwerpunkt ihrer tendenziösen Berichterstattung auf die Diffamierung der BPE legte. Eine Antwort unsererseits auf die einseitige Berichterstattung im Artikel der Offenbach-Post ließ nicht lange auf sich warten und lieferte einiges an Informationen, die eigentlich von Journalisten stammen müssten, die sich einer unabhängigen und investigativen Berichterstattung gegenüber verpflichtet sehen.

Mit unserer Kundgebung auf dem Aliceplatz leisteten wir schließlich mit faktenreichen Reden von Michael Stürzenberger, aussagekräftigen Plakaten und diversem Infomaterial, mit dem sich die Bürger eindecken konnten, eine Menge an Aufklärungsarbeit über den Politischen Islam.

Offenbach ist in Hinblick auf unsere dortigen Aktivitäten in dreierlei Hinsicht ein stellvertretendes Parade-Exempel für ganz Deutschland. Zum einen durch eine Politik, die unter Missbrauch der Religionsfreiheit dem Politischen Islam den Weg ebnet und den Bau von Moscheen genehmigt, in denen eine religiös begründete menschenrechtswidrige, der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, den Errungenschaften der Aufklärung und dem Gedanken der Völkerverständigung feindlich gegenüberstehende Ideologie propagiert wird.

Zum anderen durch engagierte Bürger, die die zunehmend wichtige Aufklärungsarbeit über Wesen und Ziele des Politischen Islams in die Hand nehmen und friedlichen Widerstand gegen eine Politik leisten, die Scharia-Anhänger und Jihadisten schützt und fördert.

Zu guter Letzt durch Medien, die in ihrem Anspruch als vierter Macht im Staate kläglich versagen und das Handeln der politischen Entscheidungsträger im Umgang mit dem Politischen Islam nicht beleuchten und kritisch hinterfragen. Ganz im Gegenteil. So agieren die Medien an dieser Stelle als regelrechte Hofberichterstatter der Politik. So lieferte beispielsweise die Hessenschau der ARD aus Offenbach einen wie meist tendenziös negativen Filmbericht. Immerhin zeigte man Ausschnitte aus den Redebeiträgen Stürzenbergers, wodurch die Information auch unter die Bevölkerung kommt. Die Frankfurter Rundschau verharmlostegewalttätige „Anti“-Faschisten, die BPE-Plakatständer umwarfen, Aluschienen verbogen und Plakate zerrissen, als „Aktivisten“.

Freien Medien kommt angesichts dieses Komplett-Versagens der Mainstream-Medien eine immer größer werdende Rolle zu, um der Bevölkerung die Bedeutung der Islam-Aufklärung klarzumachen. Bei jeder BPE-Kundgebung gibt es massenhaft entlarvende Aussagen von Moslems, die die Gefährlichkeit des Politischen Islams klarmachen, beispielsweise wie in Offenbach „Ich würde für meinen Glauben sterben“.

Islamkritik ist praktizierter Verfassungsschutz! Daher gilt es jetzt, mit voller Kraft die bundesweite Aufklärungsarbeit über den Politischen Islam und die von ihm ausgehende existenzielle Bedrohung für unsere freie Gesellschaft und unsere freiheitliche Lebensweise voranzutreiben. Mit einer Mitgliedschaft bei der Bürgerbewegung Pax Europa (hier der Antrag) kann man diese Arbeit unterstützen. Dies kostet nur 50 Euro im Jahr, 60 Euro für Ehepaare. In den letzten Wochen konnten wir die Mitgliederzahl auf über 700 steigern. Unser Ziel ist es, in einem Jahr über 1000 Mitglieder in unseren Reihen zu haben.

Damit hat dann unsere Bewegung, die auch beim Bundestag als Nichtregierungs-Organisation (NGO) registriert ist, noch mehr Gewicht und daneben auch mehr Mittel, um die aufwendige Arbeit stemmen zu können.