Erfurt: Pakistani bestätigt BPE-Aufklärung über Politischen Islam

Bei der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am vergangenen Freitag in Erfurt hat sich viel Denkwürdiges ereignet. Mehrere modern eingestellte Moslems und auch ein Aussteiger meldeten sich am Mikrofon zu Wort. Ein türkischstämmiger stand dazu, dass er den Islam voller Überzeugung verlassen habe. Ein Afghane bestätigte, dass es gefährliche Bestandteile im Islam gebe. Ein pakistanisch-stämmiger, der sich als deutscher Patriot bezeichnete, stellte fest, dass die BPE keinerlei „Hetze“ betreiben würde, sondern nur berechtigt warne (siehe Video oben).

Der Redebeitrag dieses Mannes ist einer der Höhepunkte der diesjährigen BPE-Tour. Es lohnt sich, diese Viertelstunde ganz anzusehen. Er widerlegt auch den immer wieder vorgebrachten Vorwand von fundamental eingestellten Moslems, man könne den Koran „nur auf arabisch“ verstehen. Der Pakistani sagt ganz klar, dass dies natürlich in jeder Sprache möglich sei, alles andere wäre ja extrem unsinnig. Er bestätigte, dass viele bedenkliche Sachen wie der Befehl zum Schlagen von widerspenstigen Frauen in ihm stünden.

Es könne nicht sein, dass unsere Demokratie von Allahu-Akbar-schreienden Menschen bedroht werde. Moslems sollten sich den deutschen Gepflogenheiten anpassen und sich freuen, hier viele Freiheiten genießen zu können. Staat und Religion müssten unbedingt strikt getrennt werden.

Er schlug vor, sich die guten Sachen aus dem Koran herauszupicken und dessen negative Elemente in den Gedanken wegzustreichen. Ob das freilich ausreicht, steht auf einem anderen Blatt. Er berichtete, dass sich die Ahmadiyya wörtlich an den Koran halten würden, was für ihn auch der Grund gewesen sei, dort auszutreten. Eine junge 20-jährige Ahmadiyya, die einen Deutschen zum Freund gehabt hätte, sei von ihrem Vater, Onkel und Bruder erwürgt worden.

Ein Verbot des Politischen Islams sei seiner Meinung nach aber zu radikal. Er setze auf Aufklärung und Bildung, dass die 1400 Jahre alten Befehle heute nicht mehr anzuwenden seien. Man dürfe heute nicht mehr eins zu eins nach dem Koran, sondern nach der Logik leben. In seiner früheren Heimat würden die Pakistaner moderner leben als die bei uns Eingewanderten, die sich stärker auf ihre religiösen Traditionen besinnen würden.

Diese hochinteressanten Diskussionen, die sich bei den BPE-Kundgebungen ergeben (hier der gesamte Livestream aus Erfurt bei EWO), müssten eigentlich über die großen TV-Sender einem Millionenpublikum zugänglich gemacht werden, damit endlich das große Problem des Politischen Islams in den Fokus der Öffentlichkeit gerät und die verantwortlichen Politiker dieses Landes an die Lösung dieser existentiellen Gefährdung herangehen.