Rapper Jaysus will „Islamhetzer Stürzenberger zerstören“

Bei der BPE-Kundgebung in Stuttgart am 9. November versuchten drei Personen aus dem Publikum über mehrere Stunden hinweg unsere Aufklärung über den Politischen Islam zu torpedieren: Ein offensichtlicher Moslem mit Bart, der den Islam stramm verteidigte, teilweise unverschämt wurde und sich zum Schluss allen Ernstes als „Jude“ ausgab. Dann ein Moslem aus Bosnien, der die von uns dargelegten Zitate aus dem Koran mit Bibelversen kontern wollte, auf unbedeutenden Nebensächlichkeiten wie der ersten Koransure herumritt, sich aufdringlich-arrogant-überheblich verhielt und dazu auch noch beleidigend wurde.

Und zu guter Letzt ein Mann, der einen langen Bart wie ein Moslem trug, in dem typischen Türk-Deutsch-Dialekt sprach und sich gegen unsere Forderung stellte, den Politischen Islam zu verbieten. Dies würde seiner Meinung nach gegen das Grundgesetz verstoßen. Offensichtlich versteht er den Unterschied zwischen „Religion“ und politischer Ideologie nicht.

Er stellte ständig irrelevante Fragen, beispielsweise warum kein Moslem hier bei der Kundgebung eine Frau vergewaltigt hätte. Warum wohl – weil überall Polizisten herumstanden. Die sind aber eben leider nicht überall, nicht an Silvester 2015/16 auf der Kölner Domplatte bei den 691 angezeigten Vergewaltigungen, nicht bei Joggerinnen im Park, nicht abends in dunklen Gassen oder nachts auf dem Heimweg nach Diskothekenbesuchen.

Ob bei uns das Grundgesetz gelte oder die Scharia. Er hat offensichtlich noch nichts von Gegengesellschaften mitbekommen, in denen schon Schariarichter am Werk sind und unser Rechtssystem unterlaufen. Aber er meinte, dass doch in Deutschland lange nicht mit moslemischen Mehrheitsverhältnissen zu rechnen sei, sich daher das Problem jetzt nicht stelle und deswegen wohl alles in Ordnung sei.

Dass der Weg zur Machtergreifung des Politischen Islams mit permanenten Forderungen, Gewaltexzessen und Terroranschlägen begleitet wird, kam ihm nicht in den Sinn. Auch nicht, dass die Etablierung der Scharia nach der Salami-Taktik erfolgt, in deren Zuge ein Bestandteil nach dem anderen in die Gesellschaft implantiert wird.

All seine Äußerungen ließen die Vermutung zu, dass es sich wohl um einen Moslem handelt, der die weitere Ausbreitung des Politischen Islams unterstützen möchte. Am Ende seiner zahlreichen, oft nervigen Wortmeldungen behauptete er aber – was auch ein Klassiker ist – dass er „Christ“ sei.

Angesichts der Tatsache, dass die Christenverfolgung in islamischen Ländern jedem Christen, der seine Wurzeln in einem von dieser Ideologie „bereicherten“ Ländern hat, mehr als klar ist, erschien uns diese Behauptung als typisch für die islamische Taqiyya, die uns im Laufe des letzten Jahrzehntes schon so oft untergekommen ist. Mit der vorgetäuschten christlichen Identität versuchen Moslems häufig, den Anschein zu erwecken, dass Christen doch überhaupt kein Problem mit dem Islam hätten.

In diesem Fall zeigte sich aber im Nachhinein, dass es sich um den griechischstämmigen Rapper „Jaysus“ handelt, bei dem die Religionszugehörigkeit unklar ist. Er hatte in der Vergangenheit mit moslemischen Rappern wie Bushido und Farid Bang zu tun, was möglicherweise dazu führte, dass er aus der Zugehörigkeit zu dieser stark moslemisch besetzten Musikszene Sympathien zum Islam entwickelt hat.

Jaysus glaubt ganz offensichtlich, dass es ein problemloses Miteinander zwischen Islam, Christentum und Judentum geben könnte. Daher hat er auch in der Kulisse, in der er seinen Kommentar abgab (Video oben), den Schriftzug „Coexist“ an die Wand projiziert. Naiver geht es schon fast nicht mehr. Aber mich als „Hetzer“ beleidigen, womit er zeigt, dass er faktisch vermutlich keine Ahnung vom Politischen Islam hat.

In Interviews wird ersichtlich, dass er sich auch sprachlich an die moslemische Szene assimiliert hat („das respektiere ich voll krass“). Mit nur minimalen Geschichtskenntnissen von seinem Herkunftsland wüsste er, dass Griechenland 400 Jahre lang massiv unter der osmanisch-islamischen Herrschaft zu leiden hatte.

Dieser 37-jährige Rapper musste auch schon in der Vergangenheit viel lernen. In einem Interview mit „rap.de“ aus dem Jahre 2011 gab er zu, am Anfang seiner Karriere nicht gewusst zu haben, was die GEMA genau ist und dass man sich da anmelden muss. Aber gleichzeitig scheint er, der sich selber als „irgend so ein Kanake“ bezeichnet, trotz großer Wissenslücken an Größenwahn zu leiden (Hervorhebung durch PI-NEWS):

Ich bin Rapper, Mann, ich bin gar kein Gangster. Und da habe ich gemerkt, ich nehme mich viel zu ernst, ich versuche, viel zu klugscheißerisch zu reden, obwohl ich halt auch verdammt intelligent bin. Ich dachte mir, scheiß drauf – ich muss wieder ohne nachdenken, einfach aus dem Bauch heraus, machen.

Sein früherer Rap-Freund Kay One hat sich über ihn und andere frühere Freunde laut Wikipedia wie folgt geäußert:

Kay One beschreibt die Veränderungen im Verhältnis zu Weggefährten wie Jaysus, Eko Fresh, Shindy oder auch Bushido, die oft auch das Privatleben der einzelnen Personen betreffen, von Geldgier, Lügen, Größenwahn, Verrat, Skrupellosigkeit und Einschüchterungsversuchen berichten, Rachegedanken artikulieren und Enttäuschung über einstige Freunde ausdrücken.

Das Interview mit „rap.de“ führte übrigens der politisch links orientierte Journalist Marcus Staiger, der u.a. auch für die Junge Welt und Zeit Online schreibt. Er engagiert sich bei „antifaschistischen Demonstrationen“ und beim Protest von „Flüchtlingen“ in Berlin.

In diesem links-moslemisch gemischten Biotop wurde Jaysus ganz offensichtlich sozialisiert. Und wegen dieser Prägung kam er wohl zu der BPE-Kundgebung nach Stuttgart, um mir Paroli bieten zu wollen. Dazu hatte er auch einen Kameramann mitgebracht. Seine lächerliche Anmaßung, mich dabei „zerstört“ zu haben, wird von fast allen Kommentaren unter seinem Youtube-Film bestritten. In diesem Video von EWO ist die komplette Konversation vor Ort mit diesem Jaysus festgehalten. Dort sieht man auch dessen Kameramann:

Eine Diskussion mit diesem Jaysus und einem neutralem Moderator, wie von ihm in seinem Kommentarvideo vorgeschlagen, kann natürlich bei Gelegenheit jederzeit stattfinden. Das Bewusstsein, dass der Politische Islam sämtliche Gesellschaftsschichten in Deutschland bedroht, sollte überall geweckt werden. Vielleicht könnte dann auch ein solches Gespräch zur faktischen Aufklärung beitragen.