Muslimbrüder gehen in deutschen Moscheen ein und aus

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Stuttgart – Die Islamisierung Deutschlands läuft entgegen verlogenen Politikerdementis auf Hochtouren. Radikalislamische Muslimbrüder halten in deutschen Moscheen regelrechte Schulungsseminare ab. Eine dieser Veranstaltungen findet an diesem Wochenende in Stuttgart bei der Islamischen Gemeinschaft in der Kesselstraße statt. Kein Zufall, sagen Experten.

Seit Wochen werbe die Islamische Gemeinschaft in Wangen laut Stuttgarter Nachrichten auf ihrer Facebook-Seite für das Seminar in ihrer Moschee in der Kesselstraße 27. Das Thema: „Sira-Schulung: Eine intensive Schulung zur Biografie des Propheten Mohammed.“ Die drei Referenten werden dem Netzwerk der extremistischen Muslimbruderschaft (MB) zugerechnet. Einer von ihnen, Taha Amer, ist laut Zeitung Vorsitzender des Rats der Imame und Gelehrten (RIGD). Dieser dubiose Rat wird seit Jahren vom hessischen Verfassungsschutz beobachtet. Auch die anderen Referenten Taha Ali Zeidan und Ali Khaled, sollen Muslimbrüder sein.

„Diese Schulungen sind in den vergangenen Jahren ein beliebtes Mittel, mit dem die Muslimbrüder an Moscheegemeinden herantreten“, sagt die Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall. Die SPD-Frau, die entgegen dem Parteitrend als einsame Ruferin in der Wüste vor dem Islamismus warnt, sollte sich vielleicht bald eine andere politische Heimat suchen, denn gerade ihre Partei hat mit dazu beigetragen, die Muslimbruderschaft samt ihrer perfiden Doppelstrategie salonfähig zu machen. Das ist auch im Fall der Stuttgarter Moschee so, der von einem Moscheeverein betrieben wird. Er galt laut Stuttgarter Nachrichten noch bis vor wenigen Jahren als liberales Aushängeschild. Inzwischen ist er im Focus des Baden-Württembergischen Verfassungsschutzes (LfV). Einer ihrer Imame, Hamsa Subasic, nahm laut Zeitung 2018 „an einer Vollversammlung der Internationalen Union der muslimischen Gelehrten (International Union of Muslim Scholars, IUMS) teil“ und postete stolz Bilder von bekannten Muslimbrüdern. Dass deren Referenten Seminare in Stuttgart abhalten ist daher kein Zufall, sondern Notwenigkeit.

Ein Sprecher des LfV findet für den Besuch der Muslimbrüder in Stuttgart klare Worte: „Dass diese Veranstaltung durch die Islamische Gemeinschaft Stuttgart e. V. als Gastgeber getragen wird, zeigt aus Sicht des LfV, dass innerhalb des organisierten Islam die Verbindungen mit und zu der Muslimbruderschaft weitergehend sind, als eine oberflächliche Betrachtung vermuten lassen würde“,

Ob diese Worte auch bei der schwarzgrünen Landes-Politik ankommen oder sogar zu Konsequenzen führen, ist eher fraglich. Welche Ziele die Muslimbruderschaft verfolgt, ist seit den 70Jahren bekannt. Wer sie gewähren lies und erst jetzt so langsam aufwacht, ist entweder auf beiden Augen blind, oder will sich tatsächlich als fünfte Kolonne bei einer langsamen feindlichen Übernahme radikaler Islamisten betätigen. So wie viele Bürger Baden-Württembergs, die mehrheitlich islamhörigen Parteien ihre Stimme gaben. (KL)