Lübeck und Hamburg: Aufklärung der BPE über Politischen Islam und Aufruf an Bürgerschaftsmitglieder und Abgeordnete

Am vergangenen Wochenende führten wir von der BPE zwei Kundgebungen im hohen Norden der Republik zum Thema Politischer Islam durch. Die beiden Hansestädte Lübeck und Hamburg gaben den Auftakt zur diesjährigen bundesweiten Kundgebungsserie mit unserem BPE-Mobil.

Die zunehmende Verbreitung und Einflussnahme des Politischen Islams in Deutschland und Europa und die dringend erforderliche, jedoch immer noch in weiten Teilen beharrlich unterdrückte öffentliche Diskussion darüber, lassen die sachlich fundierte und Fakten untermauerte Aufklärungsarbeit unserer Bürgerbewegung immer wichtiger und bedeutungsvoller werden.

In Lübeck und Hamburg klärte Michael Stürzenberger jeweils über einen Zeitraum von sieben Stunden die Bevölkerung am Mikrofon über Wesen und Ziele des Politischen Islams auf und mahnte einmal mehr die existenziellen Gefahren an, die vom politischen Machtanspruch des Islams für die freien Gesellschaften Deutschlands und Europas ausgehen. Das offene Mikrofon gab allen Kundgebungsteilnehmern die Gelegenheit, ihre Meinung kundzutun und in den offenen Dialog mit Michael Stürzenberger über seine Ausführungen zu treten. Daneben klärten wir mit aussagekräftigen Großplakaten auf und gaben Informationsmaterial an interessierte Bürger aus (eine ausführliche Berichterstattung zu den beiden Kundgebungen erfolgt in Kürze).

Parallel zu beiden Kundgebungen verteilten wir im Lübecker und Hamburger Stadtgebiet jeweils mehrere tausend Faltblätter mit den Titeln „Brennpunkt Politischer Islam“ und „So denken muslimische Funktionäre über unsere westliche Kultur und Werte“ an die Haushalte.

Darüber hinaus wandten wir uns mit einem persönlich adressierten Anschreiben an alle Lübecker und Hamburger Stadträte. Darin rufen wir die politisch Verantwortlichen dazu auf, sich ein zuverlässiges Grundwissen über Wesen und Ziele des Politischen Islams anzueignen. Dem folgt unser Appell an die Politiker, rechtzeitig die erforderlichen Maßnahmen zum Schutze von Demokratie und Menschenrechten zu ergreifen.

Hier das Anschreiben an alle Parlamentarier der Lübecker und Hamburger Stadträte im Wortlaut:

Folgende Politiker wurden von uns angeschrieben:

Frau Carola Veit, Herr Dietrich Wersisch, Frau Barbara Duden, Frau Antje Möller, Frau Christiane Schneider, Herr Dr. Kurt Duwe, Herr Detlef Ehlebracht, Frau Güngör Yilmaz, Herr Thomas Kreuzmann, Herr Dirk Kienscherf, Herr Kazim Abaci, Frau Peri Arndt, Frau Bekeris Ksenija Milda, Frau Hendrikje Blandow-Schlegel, Herr Ole Thorben Buschhüter, Herr Matthias Czech, Frau Gabi Dobusch, Frau Martina Friedrichs, Herr Uwe Giffei, Frau Birte Gutzki-Heitmann, Frau Astrid Hennies, Frau Dora Heyenn,  Herr Danial Ilkhanipour, Frau Regina-Elisabeth Jäck, Frau Jasmin Janzen, Frau Hildegart Jürgens, Frau Annkathrin Kammeyer, Herr Gert Kekstadt, Frau Dr. Annegret Kerp-Esche, Frau Martina Koeppen, Frau Anne Krischok, Herr Gerhard Lein,  Herr Uwe Lohmann, Herr Gulfam Malik, Frau Dorothee Martin, Frau Doris Müller, Herr Arno Münster, Frau Dr. Christel Oldenburg, Herr Milan Pein, Herr Dr. Mathias Petersen, Herr Lars Pochnicht, Herr Jan Quast, Herr Jenspeter Rosenfeldt, Herr Wolfgang Rose,  Frau Dr. Monika Schaal, Herr Marc Schemmel, Herr Hansjörg Schmidt, Herr Frank Schmitt, Herr Markus Schreiber, Herr Sören Schumacher, Herr Jens-Peter Schwieger, Herr Karl Schwinke, Herr Dr. Joachim Seeler, Herr Olaf Steinbiß, Herr Dr. Tim Stoberock, Herr Urs Tabbert, Frau Juliane Timmermann,  Frau Karin Timmermann, Herr Dr. Sven Tode,         Frau Dr. Isabella Vértes-Schütter, Frau Henriette von Enckevort, Herr Hauke Wagner, Herr Michael Weinreich, Frau Sylvia Wowretzko, Herr Ekkehard Wysocki, Herr André Trepoll, Herr David Erkalp, Herr Stephan Gamm, Herr Dennis Gladiator, Herr Jörg Hamann, Herr Philipp Heißner, Herr Thilo Kleinbauer, Herr Joachim Lenders, Herr Ralf Niedmers, Herr Carsten Ovens, Herr Wolfhard Ploog, Frau Franziska Rath, Herr Richard Seelmaecker, Frau Birgit Stöver, Herr Dennis Thering, Herr Karl-Heinz Warnholz, Herr Michael Westenberger, Herr Dr. Jens Wolf, Herr Dr. Anjes Tjarks, Herr Martin Bill, Frau Christiane Blömeke, Frau Filiz Demirel, Herr Olaf Duge, Frau Mareike Engels, Frau Anna Gallina, Herr René Gögge, Herr Murat Gözay, Herr Dominik Lorenzen, Herr Farid Müller, Frau Ulrike Sparr , Frau Dr. Carola Timm, Frau Sabine Boeddinghaus, Frau Cansu Özdemir, Herr Deniz Celik, Herr Martin Dolzer, Frau Dr. Carola Ensslen, Herr Norbert Hackbusch, Herr Stephan Jersch, Frau Heike Sudmann, Herr Mehmet Yildiz, Herr Michael Kruse, Frau Anna Elisabeth von Treuenfels-Frowein, Herr Ewald Aukes, Frau Jennyfer Dutschke, Herr Carl-Edgar Jarchow, Herr Jens P. Meyer, Frau Christel Nicolaysen, Herr Daniel Oetzel, Herr Dirk Nockemann, Herr Dr. Alexander Wolf, Herr Harald Feineis, Herr Peter Lorkowski, Frau Andrea Oelschläger, Herr Dr. Ludwig Flocken, Frau Nebahat Güclü, Herr Prof. Dr. Jörn Kruse, Frau Gabriele Schopenhauer, Herr Klaus Puschaddel, Frau Silke Mählenhoff, Frau Michelle Akyurt, Frau Kristin Blankenburg, Frau Jana Borchers, Herr Philip Brozio, Herr Aydin Candan, Frau Birte Duggen, Herr Dr. Burkhart Eymer, Herr Dr. Axel Flasbarth, Frau Gabriele Friemer, Herr Thorsten Fürter, Frau Anka Grädner, Herr Dr. Carsten Grohmann, Herr Jörg Haltermann, Frau Dagmar Hildebrand, Herr Bruno Hönel, Frau Antje Jansen, Herr David Jenniches, Herr André Kleyer, Herr Ulrich Krause, Herr Bastian Langbehn, Herr Thomas-Markus Leber, Herr Lars Lehrke, Herr Dr. Marek Lengen, Herr Christopher Lötsch, Herr Ragnar Harald Lüttke, Herr Jochen Mauritz, Herr Thomas Misch, HerrLothar Möller, Herr Wolfgang Neskovicv, Herr Peter Petereit, Herr Ulrich Pluschkell, Herr Oliver Prieur, Herr Jörn Puhle, Herr Arne-Matz Ramcke, Herr Thomas Rathcke, Herr Peter Reinhardt, Herr Lars Rottloff, Herr Ingo Schaffenberg, Herr Bernhard Simon, Herr Heiko Steffen, Herr Detlev Stolzenberg, Frau Claudia Treumann-Greiff, Herr Dr. Werner Vieler, Frau Aneta Wolter, Herr Franz Zahn, Frau Katja Zunft.

Niemand der politisch Verantwortlichen, der heutzutage grundgesetzwidrige und verfassungsfeindliche Islamisierungsprozesse zulässt und fördert, soll später einmal seine Hände in Unschuld waschen und behaupten können, „er habe von nichts gewusst“.

Wieviel jeder Einzelne „im Kleinen“ zur Aufklärungsarbeit zum Thema Politischer Islam beitragen kann, zeigt das Beispiel einer engagierten Bürgerin im hessischen Offenbach. Empört darüber, dass viele Geschäfte in Offenbach Halal-Fleisch von betäubungslos geschlachteten Tieren anbieten, verteilte sie in Eigeninitiative 500 BPE-Faltblätter zum Thema Halal-Fleisch. Mit dieser Aktion wird sie sicherlich dem einen oder anderen Bürger die Augen geöffnet haben, der zuvor mit dem Begriff „Halal-Fleisch“ nichts anfangen konnte oder von der in vielen Fällen dahinterstehenden Tierquälerei in Form des betäubungslosen Schlachtens von Wirbeltieren nichts wusste.

Auch in anderen Städten, mitunter in Otterstadt, Reutlingen, Kissing, Kiel, dem österreichischen Linz und Fritzens, wurden jeweils wenigstens 500 Faltblätter über Halalfleisch, den Salafismus, den Islamismus, die Ahmadiyya, die DITIB, sowie entlarvende Aussagen moslemischer Funktionäre von engagierten Bürgern bestellt und verteilt.

Diese Beispiele zeigen, dass jeder Einzelne ganz unkompliziert und ohne großen Aufwand seinen persönlichen Beitrag als Menschenrechtler, Tierschützer und Verfassungsschützer zur Aufklärung über den Politischen Islam leisten kann.

Unterstützen Sie uns bei unserer wichtigen Aufklärungsarbeit. Bestellen Sie hier unsere Faltblätter für Kollegen, Freunde oder die Nachbarschaft.
Raus aus der Filterblase der sozialen Netzwerke und aktiv werden für den Schutz und Erhalt von Demokratie und Menschenrechten.

Aufklären statt Verschleiern!

Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V., im Februar 2020