SPD-Scharia-Lobbyist Helge Lindh fordert Denkmal für DITIB-Islamisten

Berlin – Während das Mahnmal gegen das Vergessen, jene Leine voller Vergewaltigungen und Morde, dank importierter Gewalttäter von Tag zu Tag wächst und inzwischen eine Länge von mehr als 500 Meter angenommen hat, fordert der SPD-Mann Helge Lindh in einer Bundestagsrede ein Denkmal für „alle“ Muslime. Also auch einschließlich jener, die einen „modernen Islam“, wie er eigentlich mit dem Grundgesetz vereinbar sein müsste, ablehnen. Auch über Sarrazin wird ein Jauchekübel ausgeschüttet. Pikant: Vor Lindhs Rundumschlag hatte die AfD einen Antrag eingebracht, die DITIB vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen.         

„Wir brauchen ein Denkmal in unseren Herzen, Hirnen und in unserem Handeln für die Leistungen, die Musliminnen und Muslime in diesem Land, für dieses Land, erbracht haben. Wir brauchen ein Mahnmal für das, was ihnen in diesem Land an Missachtung und Gewalt widerfahren ist,“ sagte der Islamlobbyist und selbsternannter Rassismus-Jäger in einer Rede im Bundestag, die man auch auf der Facebookseite des Abgeordneten nachlesen kann. Weiter heißt es:

„Die AfD gibt vor, in ihrem Antrag über die „Ausbreitung des Islamismus in Deutschland“ reden zu wollen. Das eigentliche Thema dieses Antrags ist aber antimuslimischer Rassismus und Islamhass. Ja, es besteht tatsächlich Handlungsbedarf:

Wir müssen uns in diesem Land darum kümmern, dass sich ausnahmslos alle Menschen sicher fühlen können. Wir müssen aufhören, die Musliminnen und Muslimen in unserem Land zu bevormunden, indem wir ihnen erklären, was moderner Islam sei. Stattdessen müssen wir endlich die Hintergründe der terroristischen Neonazi-Morde um den NSU, den sogenannte Nationalsozialistische Untergrund (NSU), aufklären. Wir müssen ergründen, welche Auswirkungen struktureller Rassismus auf das Zusammenleben in unserem Land hat. Was es zum Beispiel für eine Frau mit Kopftuch bedeutet, Arbeit in einem Krankenhaus oder im Management zu finden.

Und eines zum Schluss: Ich schäme mich ausdrücklich dafür, dass aus meiner Partei ein Thilo Sarrazin kommt. Er gehört nicht in die SPD, er gehört zu Pegida. Zu niemandem sonst.“

Vor dem Rundumschlag des Wuppertaler SPD-Direktkandidaten hatte laut Deutschlandfunk die AfD „einen Antrag zur Beobachtung von Teilen des Islamverbands Ditib durch den Verfassungsschutz eingebracht.“ In dem Antrag warnte die Partei vor einer Ausbreitung des Islamismus in Deutschland. AfD-Abgeordnete Martin Hess forderte die Bundesbehörden dazu auf, dem Treiben der islamistischen Muslimbruderschaft hierzulande nicht länger naiv und hilflos zuzuschauen. Weiterhin wurde in der Vorlage der Partei, die Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG), ehemals Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD), aufgeführt. Ihre Verbindungen zur Muslimbruderschaft seien kein Geheimnis und werden in entsprechenden Berichten immer wieder erwähnt und diskutiert.

Lindh gratuliert zur muslimischen Tierblutorgie

Mit seiner Verteidigungsrede für die Scharia-Muslime bricht der SPD-Mann Lindh, Direktkandidat aus Wuppertal, vor allem eine Lanze für die vom Erdogan-Regime gesteuerte DITIB, die inzwischen in einigen Bundesländern wegen ihrer fundamentalistischen türkischnationalistischen Islamauffassung nicht mehr als Partner beim Religionsunterricht angesehen wird. Mit seiner Rede hat Lindt auch mutmaßlich die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen gegen Oppositionelle und von türkischen Truppen und bewaffneten Islamisten ermordeten Völker wie Kurden, Aramäer und Jesiden verteidigt. Erst im Januar hat die Türkei Angriffe auf die Region Sengal, einem Rückzugsgebiet des bedrohten Volkes der Jesiden geflogen. (Quelle: Zentralverband Ezidischer Vereine).

Lindh besitzt sogar eine Facebookseite mit arabischer Schrift. Darauf war am Tag des Massenschächtens von Schafen und Ziegen zu lesen: „Liebe Wuppertaler Muslime, ich wünsche euch und euren Familien ein gesegnetes Opferfest. Den Wuppertaler Pilgern wünsche ich eine sichere Heimkehr in unsere Heimatstadt!“

Empört schrieb ein Mitglied des Compact-teams: „Wie weltfremd muss man als Politiker eigentlich noch sein, um nicht zu erkennen, dass Deutschland mit dem Einmarsch von fast 3 Millionen Menschen aus fremden Kulturen völlig überfordert ist? Statt die Erfüllung normaler Bürgerpflichten auf ein Denkmal zu erheben, sollten sich Lindh & Co. einmal überlegen, warum der Unmut über und damit auch der Hass auf diese Zustände wächst.

Zustände, die die Angst der Frauen vor dunklen Parks nachweislich wachsen lässt. Zustände, in denen die Sorgen und Nöte aller anderen wichtiger sind als die der autochthonen Bevölkerung. Zustände, in denen es möglich ist, die eigenen Opfer zu verhöhnen und zu verharmlosen, wie erst jüngst am Beispiel Dresdens zu beobachten als es um die Ehrung für die Bombenopfer von vor 75 Jahren ging. Zustände, in denen die Bundeskanzlerin ein geschlagenes Jahr brauchte, die unschuldigen Opfer vom Breitscheidplatz zu würdigen.“

Lindh ist einer von vielen Politikern aller Couleur, die im Zusammenschluss einer Blockparteienfront dafür sorgen, dass Deutschland bereits jetzt von Clans und Parallelgesellschaften beherrscht wird – in einem solchen Ausmaß, dass sich selbst gut integrierte Migranten und echte Flüchtlinge Sorgen um die Zukunft dieses Landes machen. (KL)