Hamburg: Juristisch gegen aggressive Linksextremisten vorgehen

Die linksextreme Szene in Hamburg ist es offensichtlich nicht gewohnt, dass ihrem beleidigenden, aggressiven und teils gewalttätigen Treiben etwas entgegengesetzt wird. Zu lange hat sie es ausgenutzt, dass die derzeit regierenden Politiker im Rahmen des vermeintlichen „Kampfes gegen Rechts“ und dem sogenannten „Anti“-Faschismus viele Gesetzesbrüche tolerierten. Der empörende Höhepunkt waren die Gewaltexzesse beim G20-Gipfel im Juli 2017, als marodierende linksextreme Zerstörungstrupps durch die Straßen zogen und weitestgehend ungehindert ihr übles Machwerk verrichten konnten, bei dem über 700 Polizisten verletzt wurden, neun davon schwer.

Von Michael Stürzenberger

Zu der siebenstündigen Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 15. Februar auf dem zentral gelegenen Hamburger Gänsemarkt kamen erwartungsgemäß auch viele Linke und Linksextremisten. Der Aufbau konnte erst mit zeitlicher Verzögerung erfolgen, da es eine offensichtlich ernstzunehmende Drohung aus dem linksextremen Spektrum gab. Erstmals waren Polizei-Spürhunde im Einsatz, die den Kundgebungsort nach Sprengstoff absuchten.

Trotz alledem boten wir den anwesenden Linken den argumentativen Austausch über den Politischen Islam an, da dieses Thema schließlich auch sie betrifft. Ihre ureigensten Werte, beispielsweise Gleichberechtigung von Mann und Frau, Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, Schutz von Minderheiten wie Homosexuelle und Juden sowie Trennung von Staat und Religion werden durch den Politischen Islam abgelehnt. In den ersten Stunden der Kundgebung skandierten die linken Gegendemonstranten aber stur ihre einstudierten Slogans und beleidigten teilweise auch massiv (Video oben). Gegen diese Personen gehen wir juristisch vor, damit dieser Unrechtszustand fortwährender linker Gesetzesbrüche beendet wird.

Die einzige Ausnahme bei der Denk- und Argumentationsverweigerung des Antifa-Blocks stellte ein junger moslemischer Kurde dar, der die Forderung zum Verbot des Politischen Islams bestätigte:

In dem Video war bei Minute 0:22 auch zu sehen, wie eine Linke versucht, einer Patriotin ihre Deutschlandfahne zu entreißen. Diese Linke behauptete später, ich würde „Juden benutzen“, um meine „politische Propaganda“ zu transportieren. Mit der Warnung vor dem „angeblich feindlichen Politischen Islam“ würde ich meine „verquere faschistische Ideologie von einem Deutschland den Deutschen“ durchzusetzen versuchen. In den Köpfen dieser Frau und vieler anderer Linker steckt ein geradezu paranoider Nazi-Wahn, der mit der Realität der faktisch begründeten Kritik am Politischen Islam rein gar nichts zu tun hat. Diese geistigen Wirrköpfe wollen alle in die Nazi-Tonne treten, die nicht mit ihrer linksideologischen Sichtweise übereinstimmen:

Als besonders geistig armselig bei der versuchten Diskussion zeigte sich der folgende Linke, der allen Ernstes meinte, ich würde mich „wie Hitler benehmen“:

Eine linke Christin tanzte gar gegen unsere Aufklärungsarbeit an. Bezeichnend, dass sie angab, kritisch gegenüber dem Christentum zu sein. Aber als ich sie fragte, ob sie auch kritisch gegenüber dem Islam sei, kam nur betretenes Schweigen:

Der junge linke Kurde hat zwar auch die typisch linken Denkschablonen verinnerlicht, mit denen er auch die AfD komplett als Feindbild sieht, aber zumindest war er bereit, zu diskutieren:

Ein anderer Linker versuchte seine Kritik an unserer Aufklärung über den Politischen Islam zu konkretisieren:

Ein weiterer Bürger beklagte, dass von den linken Gegendemonstranten bis auf die Ausnahme der beiden jungen Linken keiner ein sachliches Argument vorgebracht hatte, sondern nur gelärmt und beleidigt wurde:

Die Bürgerbewegung Pax Europa sieht ihre Aufgabe auch darin, Brücken zwischen dem linken und rechten Lager zu bauen, um die Kritik am Politischen Islam in allen gesellschaftlichen Schichten zu verankern. Gerade auch bei den Frauenrechten müssten alle Linken verstehen, dass der Politische Islam diese mit Füßen tritt:

Wir werden die Forderung zum Verbot des Politischen Islams so lange öffentlich vortragen, bis sie umgesetzt wird:

Je mehr Mitglieder die Bürgerbewegung Pax Europa hat, desto stärker das Gewicht, mit dem sie diese Forderung durchsetzen kann. Der Mitgliedsbeitrag beträgt nur 50 Euro im Jahr, für Ehepaare nur 60 Euro. Mit diesem Formular kann jeder, der die Notwendigkeit der Problemlösung erkannt hat, Mitglied in der patriotischen BPE-Familie werden.