Muslimisches Opferfest: Der Schlachtkult geht weiter

Noch stehen sie da, in Reihe und Glied, blöken fröhlich um die Wette, während im Hintergrund schon die Messer gewetzt werden: Es ist muslimisches Opferfest (30. Juli bis 2. August 2020), das Schlachten hat wieder begonnen.

Die linkskommunistische taz verhöhnt die vierbeinigen Opfer auf dem Photo zur entsprechenden Story: „Die Tage dieser Ziegen sind gezählt, denn zum Opferfest gehört das Schlachten einer Ziege.“ Ein Blatt, dass sich zutiefst menschlich gibt, wenn es um den Schutz von ausländischen Vergewaltigern und Terroristen geht, vergisst selbige Vorsätze ganz schnell wieder bei den Tieren, die jetzt noch mit fröhlichen Gesichtern und einer absoluten Unbekümmertheit dem baldigen Tod entgegen sehen.

Ein anderes Video zeigt eine Kuh, die per Baukran in die Höhe gezogen wird. Geschätzte zehn Meter dürften es sein, als die ohnehin schon lockere Halterung nachgibt und das arme Tier direkt vor die Füße des unten wartenden Muslimenpulkes knallt. Während sich die Kuh halblebendig und im Todeskampf verzweifelt versucht wieder aufzurichten, macht sich die Menge an den Ritus, der allgemein als Schächten bekannt ist.

Bundesaußenminister und Berufsgutmensch Heiko Maas (SPD) schickte bereits beste Grüße zum Opferfest: Wo hilflose Tiere erst gefesselt und dann bei lebendigem Leib der Kopf geschnitten wird, bis der ganze Asphalt blutrot gefärbt ist. Die Menge grölt, Maas freut sich.

Unzählige Schafe, Rinder und Kamele werden malträtiert – nicht selten auch noch mit stumpfen Messern, um die Qualen zu verlängern. Sogar Kinder dürfen mitmachen. Natürlich soll an dieser Stelle in keinster Weise beschönigt und verharmlost werden, was in deutschen Schlachthäusern passiert, und auch im Bereich der Massentierhaltung liegt noch so manches im Argen.

Dennoch geht es darum, an den Pranger zu stellen, was uns als bunt und vielfältig verkauft wird, in Wahrheit jedoch nichts als eine sadistische, zutiefst mittelalterliche Barbarei ist. Selbst die taz räumt ein, dass innerhalb einer immens kurzen Zeitspanne von gerade mal vier Tagen weltweit Millionen von Tieren auf grausamste Weise ums Leben kommen. Alleine in Südasien würden über 600 Millionen Muslime auf diese Art „feiern“.

Vor Corona wurden auf dem Viehmarkt in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch, über 400.000 Tiere pro Woche verkauft, derzeit sind es „nur“ 30.000 pro Woche. Sogar einen YouTube-Star gibt es zum Feste: Raja, der Ziegenbock aus Indien, der den Online-Vertrieb ominöser Händler noch ein wenig ankurbeln soll. Im Video tollt Raja in irgendeinem Hinterhof herum, wedelt mit dem Schwänzchen wie ein Hund und hat vermutlich keine Ahnung, was auf ihn und seine Artgenossen noch zukommt…

Zum Beispiel das hier: Dem Tier werden die Augen verbunden, und es wird dann so positioniert, dass es mit dem Kopf in Richtung Mekka steht. Anschließend wird die Hauptschlagader durchgetrennt und das Tier an den Hinterbeinen aufgehängt, bis es endgültig ausgeblutet ist. Eine Betäubung findet nicht statt.

Mit dem Opferfest gedenken die Muslime des Propheten Abraham, der einst ein Lamm schlachtete, um seinen einzigen Sohn zu retten. Doch egal, ob nun in Deutschland, Bangladesch oder sonstwo: Die Duldung und Förderung solcher Riten und Bräuche sind Zeugnisse einer dekadenten wie menschlich und moralisch verkommenen Gesellschaft. Und diese sind bislang noch immer untergegangen…

Ursprüngliche Veröffentlichung erfolgte am 4.8.2020 auf  www.conservo.de