712.000 Euro EU-Fördergeld an radikal-islamischen Verein

Der in Deutschland tätige Verein “Islamic Relief Germany” (IRD) wurde von der EU als humanitären Partner zertifiziert und kassierte Fördergelder in Höhe von 712.000 Euro. Die Vereinigung besitzt Kontakte zur Muslimbrüderschaft und wird im Ausland als Terrororganisation geführt. Nun wurde der Verein erneut von der EU als „karitativ“ eingestuft und erhält die nächsten Jahre das hart erarbeitete Steuergeld der „ungläubigen“ Europäer in den islamischen Hals gestopft.

Rund 750.000 Euro erhielt der Islam-Verein von der Europäischen Union. Die  Fördergelder wurden bereits 2019 für die Tätigkeiten in 2019 und 2020 ausgeschüttet. Das berichtete die Welt im April. Nun wurde der Verein erneut als „karitativ“ eingestuft und wird in den Jahren 2021 bis 2027 weiterhin gefördert. Wenn es für die zwei bisherigen Jahre rund 750.000 Euro gab, wird der Verein für die nächsten sechs zugesagten Jahre vermutlich mit weiteren 2,25 Millionen rechnen können.

Die israelische Regierung zeigt sich nach einem Bericht der Welt besorgt über die Entscheidung der EU-Kommission, den Islamistenhaufen „Islamic Relief Deutschland“ als „humanitären Partner für die Periode von 2021 bis 2027“ zu zertifizieren.

„Die IRW überwies Millionen von Dollar an die Hamas, eine von der EU anerkannte Terrororganisation, die direkt für die Ermordung von Israelis verantwortlich ist, und half der Hamas bei der Errichtung ihrer Infrastruktur und dem Aufbau ihrer Macht“, teilte eine Sprecherin des israelischen Außenministeriums

Die Organisation gilt als dem radikalen Islam äußerst nahe stehend. Das Systemmedium Welt am Sonntag hatten mitgeteilt, dass sie aufgrund der radikal-islamischen Strukturen die Zusammenarbeit mit dem Verein aussetzen werde. Die britische Großbank HSBC gab im Jahr 2016 bekannt, ihre Zusammenarbeit mit Islamic Relief im Jahr 2014 beendet zu haben. Und selbst von der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate wird die vermeintliche Hilfsorganisation als Terrororganisation identifiziert.

Der rot-links-grün geführte Berliner Senat musste 2019 nach einer kleinen Anfrage der FDP-Fraktion zugeben, dass es umfassende Beweise zum Kontakt des Vereins zur radikal-islamischen Muslimbrüderschaft gibt. In einer weiteren Anfrage im Europäischen Parlament durch die Fraktion Identität und Demokratie (der auch die AfD und FPÖ angehören) wollte die französische Abgeordnete Julie Lechanteux wissen, wie die EU- Kommission zur ihrer harmlosen Einstufung des Vereins komme. Fast schon hämisch habe die Kommission, dass die Informationen aus dem Berliner Senat und der Regierung Israels bekannt waren, aber nichts wert seien, da die Einstufung durch “unabhängige Nichtregierungsorganisationen” geschehen würde, berichtet hierzu das Magazin unzensuriert.at. (SB)