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Berlin: Afghane stach Gärtnerin nieder – halbseitig gelähmt und sprachunfähig

Die Opfer der immer weiter ausufernden Gewalt durch sogenannte Flüchtlinge, die überzeugte Anhänger des Politischen Islams sind, dürfen niemals vergessen werden. Sie sind, wenn sie nicht ohnehin getötet werden, häufig einem lebenslangen schweren Schicksal ausgeliefert. Während die Täter vielfach von einer linksideologisch gesteuerten Kuscheljustiz als „bedauernswerte Traumatisierte“ behandelt werden und nicht selten, vermeintlich „schuldunfähig“ erklärt, in die psychiatrische Behandlung entlassen werden. Es ist wie ein nachträglicher Schlag ins Gesicht der Opfer und ihrer Angehörigen. Erneut fassungslos macht dieses Schicksal: am 4. September des vergangenen Jahres arbeitete die 58-jährige Regina Gerken an einem Blumenbeet. Der afghanische Flüchtling Abdul Malik A. kam dazu und sagte ihr, dass sie als Frau nicht arbeiten dürfe. Versuchte, sie einzuschüchtern und stand bedrohlich über der auf ihren Knien arbeitenden Frau. Regina sagte, dass sie keine Angst vor ihm habe. Da packte sie der 29-jährige afghanische Moslem von hinten im Würgegriff und stach ihr das Messer mehrmals in den Hals. Was das für fürchterliche Folgen für Regina Gerken bedeutet und weitere Informationen in diesem Video der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE). Mitglied werden und damit die Aufklärung über den Politischen Islam unterstützen: https://paxeuropa.de/aktiv-werden/spe…