Für den Schutz und Erhalt europäischer Werte und Freiheiten!

Dresden: Messerstecher kann sich angeblich an nichts erinnern

Am Abend des 13. August 2021 stach der afghanische „Flüchtling“ Milad A. mit einem Messer auf Reisende ein und jagte einen Mann durch den Dresdner Hauptbahnhof. Auf ein Opfer stach er neunmal ein und schrie dabei „Allahu Akbar“ – „Allah ist am Allergrößten“, was auch gerne von radikal-islamischen Terroristen bei ihren Anschlägen gerufen wird. Erst Bundespolizisten konnten den Moslem mit gezogenen Waffen stoppen.
Dies war nicht die erste Messer-Attacke des Afghanen. Schon vor drei Jahren wurde Milad A. wegen einer Messer-Attacke im Dresdner Bahnhof zu 16 Monaten auf Bewährung verurteilt.
Jetzt ist Prozessbeginn vor dem Amtsgericht Dresden. Laut eines „islamwissenschaftlichen Gutachtens“ des Landeskriminalamts gebe es bei ihm „keine Hinweise auf Extremismus“. Also kein radikal-islamischer Terror, sondern wohl mal wieder eine „psychische Erkrankung“, „paranoide Schizophrenie“, vielleicht garniert mit einem „Flucht-Trauma“. Möglicherweise hat ja auch die Gesellschaft etwas falsch gemacht. Merke: „Flüchtlinge brauchen Betreuung, nicht Verwahrung“, wie es schon das Sprachrohr der linksliberal-vergeistigten „Presse-Elite“, SZ-Mann Heribert Prantl, als Framing ausgab.
Ein erneut typischer Fall, wie auf allen Ebenen immense Anstrengungen unternommen werden, um den Politischen Islam aus solchen Attacken herauszuhalten. Hierzu wird es auch in Kürze ein BPE-Video geben.

Der vollständige Artikel aus der BIld ist hier zu lesen