Imam warnt den Westen: „Hört auf uns. Wir gemäßigten Moslems können Euch bald nicht mehr helfen“

Ein Insider ist sich der Sprengkraft des Islams bewusst. Mittlerweile hat sich diese Gesellschaft so sehr verändert, dass wir sogar Warnungen von Imamen annehmen sollten. Welcher Strategie folgen die moderaten Muslime, wenn sie selber zugeben, dass der Islam nicht reformiert werden kann ? Youwatch schreibt dazu: „Wird die politische Korrektheit der Tod unserer Gesellschaften sein?“,

Imam der Heiligen Moschee in Mekka: „Oh Allah, schenk den Dschihadisten auf der ganzen Welt den Sieg“

Aus www.katholisches.info erfahren wir: (Riad) Manche behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens, und die Dschihadisten seien nur durchgeknallte Randgruppen. Extremisten eben. Dieses vor allem im Westen von Nicht-Muslimen gehegte Wunschdenken wurde nun von Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais, dem Imam und Koranrezitator der Heiligen Moschee von Mekka, richtiggestellt.

Die Islamkonferenz ist gescheitert

Die Bundesregierung klammert sich verzweifelt an die Islamkonferenz. Doch die ist in den Augen des Chefs der Kurdischen Verbände Deutschlands, Ali Ertan Toprak, längst gescheitert. Hauptverantwortung dafür trägt aus seiner Sicht die Ankara-gesteuerte DITIB.

Islam und Islamismus

von Alexander Heumann  „Inzwischen ist es schwer, den Islam vom Islamismus zu unterscheiden.“ Mit dieser Begründung gab Hocine Drouiche, der Imam von Nimes und Vizepräsident der Imame Frankreichs, seinen Rücktritt bekannt, berichtet http://www.katholisches.info/2016/07/15/frankreichs-vizepraesident-der-imame-tritt-zurueck-wir-muessen-die-wahrheit-sagen-islam-und-islamismus-nicht-mehr-zu-unterscheiden/. „Ich gebe meinen Rücktritt und meine Ablehnung dieser inkompetenten Institutionen bekannt, die nichts für den sozialen Frieden tun und ständig wiederholen, daß

Der Terror hat sehr viel mit dem Islam zu tun

anbei ein bemerkenswerter Artikel des an der Humboldt-Uni lehrenden Direktors der Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung im Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin. In meiner Wahrnehmung ist dies das erstemal, daß ein namhafter Sozialwissenschaftler aus dem institutionalisierten wissenschaflichen Flankenschutz der Multikulturalisierung derartig Klartext redet.

Nochmal Kamal Sido und andere

von Wilfried Puhl-Schmidt Fast ist es schon vergessen. Ich möchte jedoch nochmals auf den aus religiösen Gründen verweigerten Handschlag von zwei muslimischen Schülern in der Schweiz gegenüber ihrer Lehrerin zurückkommen. Ihr Vater ist Imam an einer Moschee in Basel. Die Schulleitung gab nach und erteilte eine Ausnahmegenehmigung, welche auch die Bildungsdirektion des Kantons nicht aufhob.

Christen müsse man töten und wer das Kreuz male, komme in die Hölle.

Liebe zeitkritische Geister in kritischer Zeit Christen müsse man töten und wer das Kreuz male, komme in die Hölle. Dies ist die Meinung vieler muslimischer Schülerinnen und Schüler. Natürlich kommt dieser blanke Hass aus Kindermund von den Eltern und Imamen. Die Staatsanwaltschaft würde darin den Vorwurf der Volksverhetzung erheben, wenn Erwachsene so gesprochen hätten, hört

Einflussreicher Islam-Gelehrter gegen Modernisierung des Koran

Der Pfalz Express berichtet: „Berlin – Ahmad Mohammad al Tayyeb, einer der einflussreichsten Gelehrten des Islam, hat sich gegen Forderungen gewandt, den Koran zu modernisieren. „Der Koran ändert sich nicht. So wie ihr nicht fordert, dass sich die Bibel ändern muss, fordert bitte auch nicht, dass sich der Koran ändern muss“, sagte der Islamgelehrte der